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Hier sein  Portrait: >> DDr. phil. habil. Johannes Gasser, Privatdozent, Steckborn am Bodensee, Schweiz 
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Aktiv zuhören
Aktiv zuhören - statt gut meinen & Recht haben. Ohr des Andern / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Mit dem Ohr des Zuhörenden sprechen - eine Kunst, und sie wirkt. Workshop von vertiefendem Training, Erfahrung und Tips. Wer das Ohr des Andern hat, und seine Peson, der hat seine Hand und seine Tat

Aktiv Zuhören - schneller sich durchsetzen Zuhören - Wirkung bei sich + anderem / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis

 Wer hören kann, wird gehört. Gut zuhören ist halb geredet . Sie erfahren in einem Tag, was das heisst: angehört werden. Sie trainieren verschiedene Methoden des Zuhörens. Ein aktives Erlebnis!


Allparteilichkeit & Co.
Allparteilichkeit I Basis-Ressource / z.B. für: 

Allparteilichkeit ist stärker als Unparteilichkeit und erlaubt, was Neutralität nicht vermag:  Gewinnen jenseits von Fronten und Schmeichelei. Die Gross-Kunst des angebrochnenen Zeitalters der Weite.


Anerkennung
Anerkennung-Top: Sogar Negatives anerkennen Fehler und Anerkennen / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Die Hohe Kunst, der andern Person Anerkennung zu geben auch  bei Fehlern, Defiziten oder Negativität.  Ohne zu schwindeln und in Echtheit. Das wirkt schneller als Vorwürfe und Ermahnungen.

Anerkennung is stärker als Lob und Strafe Lob - Strafe - statt / z.B. für: -Schlaue Kommunikation

Gutes loben, Unerwünschtes bestrafen ist eine Methode der  traditionellen Erziehung, und richtet sich auf Fakten und Vergangenheit.  Anerkennung richtet sich nach der Zukunft und führt eine enorme Dosis Vitalität


Anerkennung ist stärker als Lob Lob versus Anerkennung / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Anerkennung bekommen erhöht die Lebensqualität . Anerkennung macht gross. Anerkennung gibt schnell viel Energie

Bewusstsein - Sinn
Neue Intelligenzformen: Die Energie- und die Bewusstseins-Intelligenz Energie- Bewusstseinsintelligenz / z.B. für: 
Die rationale Intelligenz braucht Erweiterung durch die Bewusstseins- und Energie-Intelligenz. Sie sind  der Gegensatz zu Rechthaben, Härte und Unerbittlichkeit, aber dennoch wirksamer. Wie das?

Risse in der Familie - Risse im Bewusstsein der Kinder Familie - Bewusstsein - Risse / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Familien gehören zusammen. Patchworkfamilien und Single-Eltern fordern eine andere Form von Zusammengehörigkeit. Harmonie und Einheit sind nicht mehr die einzige Leitlinie von Zusammengehören.

Lügen haben kurze Beine - aber eine lange Wahrheit. Die Ehrlichkeit hinter der Lüge Lügen / z.B. für: 

Mein Kind lügt. Mein Partner verheimlicht mir seine Gedanken. Was ist daran böse? Was ist daran ehrlich? Ein Lügner schützt eine Herzenswahrheit und spricht eine echte Bitte aus.


Mentaltraining: 3 Ebenen: Geist + Bilder + Erfahrung Mental-Training: Denken-Wahrnehmung / z.B. für: Vitalität und mehr

Dieses Mental-Training arbeitet mit drei Ebenen: Denken - Phantasiebilder - erlebte Erfahrung. Damit bestimmen Sie die Stärke ihrer Vorstellungen. Übung macht den Meister. Anregende Entspannung


Mentaltraining: Wie Bilder und Worte Menschen gewinnen Mentaltraining / z.B. für: Vitalität und mehr

Je mehr Bilder im Inneren, um so grössere die eigene Welt. Jedes Wort schafft Bilder. Sie lernen, auch andern Personen mit Worten präzise Bilder zu geben, die voll förderlich sind. Eine wahre Kunst der präzisen Worte


Phänomenologie 2: Das Wesen wird Erkenntnis-Motor Phänomenologie / z.B. für: Weite - Zeitalter
Das Wesentliche kann nicht durch Intelligenz begriffen, sondern nur durch das Bewusstsein erschaut werden. Spannende Technik für persönliche Entwicklung, Therapie und "Erziehung".

Phänomenologie I: Das Bewusstsein schafft die Tatsachen Phänomenologie / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis

Bewusstsein ist alles, alles ist Bewusstsein. Wer das Bewusstsein hat, hat die Welt. Nehmt endlich das Bewusstsein ernst! Training und Aufklärung über die gewaltige Kraft des Denkens.


Sinn zieht. Alles andere hat keine Kraft Sinn / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis
Wenn Kinder, Jugendliche und Erwachsene sich weigern, liegt oft der Grund darim, dass es für sie sinnlos ist und nicht "einleuchtet". Formuliere Dein eigentliches Anliegen - und die Menschen werden willig.

Was Sinn macht zieht - Sinnlosigkeit schreckt ab Sinn zieht - Sinnlosigkeit schreckt / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis

Der Sinn für Montag ist oft Unsinn für den Samstag. Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Fischer. Sinnloses wird abgelehnt. Sinn ist attraktiv. Der Geist kann nicht gegen den SInn handeln


Bewusstsein - Vision
Mentale Kunst: mit dem geistigen Skript Zukunft gestalten Mental-Skript / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug

Tatsachen folgen dem Bewusstsein. Wer das Denken formt, gibt den Tatsachen die Zukunft vor. Visionen, Bilder, Pläne, Entwürfe pfaden und lenken das Kommende sehr präzise.

 


Vitale Visionen als Werkzeuge im Alltag Vision - sene Attraktivität / z.B. für: Weite - Zeitalter
Visionen geben Energie und machen unbesiegbar. Praxis und Erfahrung von "vision-quest". Und dies im konkreten Alltag. Das ist die Vitalität, die den Geist vorwärts zieht - hocheffizient, sanft und schnell.

Denken versus Wirklichkeit
Es ist immer anders, als man denkt Wahrheit - anders / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Die Wirklichkeit ist anders, als das Denken. Lerne das Andere denken. Die Kluft von Deutung und Tatsachen ist brisant. Hör auf zu urteilen und die Welt wird intensiver. Eine Lektion  und Praxis des Wandels

Druck, schlauer als
Flow - jenseits von Gewalt und Wille Gewalt zu Flow / z.B. für: Sanfte Rasanz
Gewaltlosigkeit ist nicht nur eine Haltung und ein Prinzip, sondern auch ein Weg. Sie erlernen Flow-Werkzeuge, wie Gewalt, Dominanz und Druck  durch "die  Rasanz der Sanftheit" effizient ersetzt werden

Frei werden von der Last des "Müssens" Müssen / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Sie haben es satt, immer zu "müssen". Sie wollen vom Druck des Müssens loskommen. Sie wollen die Alternative erkennen und praktizieren. Dieser Kurs gibt das Training und ein neues Verständnis

Verzichte auf 'Du musst!'. Schaff das Müssen ab Müssen / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Der Satz "Du musst...!" bewirkt, dass Kinder und Jugendlche weghören. Sie lernen schlauere Worte zu finden und sie erfahren die Wirkungen direkt. Konkrete Anleitungen. Je weniger Muss, desto mehr Wirklichkeit

Hör auf zu müssen Müssen, hör auf / z.B. für: Sanfte Rasanz
Wir glauben, wir müssen. Nicht die Notwendigkeit ist das Schwierige, sondern unser Glaube an das Müssen. Sie lernen einen witzigen Weg kennen, wie Vitalität zusammen mit eleganter Raffinesse wirkt

Vorwürfe, Druck und Bewertung in Einladungen verwandeln Vorwurf kontraproduktiv / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Druck, Vorwürfe und Abwertungen  kosten zuviel (z.B. Examensangst, Minderwertigkeit).  Gewähre Offenheit und Chancen - der Druck verwandelt sich in ein attraktive Einladung

Druck ersetzen durch effiziente Zuvorkommenheit Zuvorkommenheit ist pfiffiger / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Druck erzeugt Gegendruck und macht hart Zuvorkommenheit gewinnt und lädt ein. Deshalb ist ihre Wirkung schneller und effizienter. Sie können die Utnerschiede ganz konkret erfahren.

Du musst nicht müssen müssen - aufhören / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
'Ich muss telephonieren'; 'ich muss an die Arbeit'. Das Müssen gibt Druck. Sie lernen, dass es effizientere Energieformen gibt als der Druck des Müssens. Niemand muss müssen, ausser er glaubt daran.

Emotionen
Die Grösse und die Not der Emotionen Gefühle: Not und Grösse / z.B. für: 
Emotionen leben vom Augenblick und machen uns zum Spielball von Mode und Willkür. Dies ist der Grund warum Emotionen so leicht zum Verräter werden, denn Gefühle sind nicht treu. Doch sie sind packend

Die Grösse und die Not der Emotionen Gefühle: Not und Grösse / z.B. für: 
Emotionen leben vom Augenblick und machen uns zum Spielball von Mode und Willkür. Dies ist der Grund warum Emotionen so leicht zum Verräter werden, denn Gefühle sind nicht treu. Doch sie sind packend

Energie, soft-effizient
Entspannungstraining und Vitalitätserfahrung Entpsannungstraining - Vitalität / z.B. für: 

Körperwahrnehmung, Entspannung Erfahren was Vitalität von selbst "mit mir tut".  
1. Tag. Gesten des ganzen Körpers, Wahrnehmung und Entspannung der verschiedenen Regionen. 
2. Tag: Details, mehr Übungen.  Aktiv Übungen sich und andern Personen geben.


Effizienz und Leistung. Die Rasanz des Sanften sanft + effizient / z.B. für: Sanfte Rasanz
Lernen Sie, mit weniger viel zu erreichen, und dies in Worten, Gedanken und mit dem schlauen Einsatz von Energie, Kraft und Verhalten. Warum die Ökonomie der Sanftheit hochrasant ist und Flow generiert.

Erfolg und mehr
Lass Dir den Anspruch an das Leben nicht abkaufen Anspruch an sich selbst - abkaufen? / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis
Auf Luft und Nahrung sind wir angewiesen - nicht davon abhängig. Zwang wird Zwang erst durch den Glauben daran. Jenseits von Dominanz und Gehorsam. Das grosse Sesam: Vitalität ist unsterblich.

Fakten in Ressourcen verwandeln Fakten zu Ressourcen / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Tatsachen sind zweitrangig. Ressourcen und vitale Energien sind erstrangig. Sie lernen, wie man Fakten in Potentiale und Ressourcen der Zukunft verwandelt. Das ist die Basis der nachhaltigen Wirksamkeit.

Hör auf zu reagieren Reagieren aufhören / z.B. für: Vitalität und mehr
Wer reagiert macht sich abhängig. Wer unsensibel ist, wird hart. Die Alternative besteht darin, den Kreislauf von Aktion-Reaktion durch Ursprünglichkeits-Zufuhr in neue Kanäle zu führen

Erfolgsintelligenz. Ganz anders, aber praktisch schlaue Effizienz + Erfolg / z.B. für: Sanfte Rasanz
Erfolg ist das Salz des Lebens und der Funke, der die Anstrengung entfacht. Er folgt weder der emotional-subjektiven, noch der technisch-objektiven Logik. Er vernetzt die Welt zur konkreten Praxis.

Erziehen
Schule jenseits von Erziehung Schule - Erziehung jenseits / z.B. für: Pädagogik

Es gibt etwas Eleganteres als Erziehung. Einführung in eine neue Schulpraxis. Lob und Strafe und die Kosten davon. Wo hat das richtige Verhalten seine Grenzen?


Härt auf zu erziehen. Beginnt zu zeugen Zeugen statt erziehen / z.B. für: Ressourcive Perspektive

Erziehen heisst, zum Richtigen ziehen. Zeugen zeisst, die Vitalität so geleiten, dass sie und der Stoff, das Verhalten und "die  guten Werte" zusammen finden. Anpassung ist Teil, nicht Wesen des Wachstums.


Zuhören heisst aufhören (z.B. zu erziehen) Zuhören statt erziehen. Ohne Willkür / z.B. für: Pädagogik
Wer erzieht, hört nicht zu, sondern will, das ihm zugehört wird. Wer wirklich zuhört, kann nicht mehr er-ziehen und nicht  mehr verstossen. Wer die Anliegen des Lebens hört, verbreitet Anziehung

Fehler und mehr
Du machst nichts falsch: Du bist grossartig Falsch, Du bist nicht / z.B. für: Neue Deutung der Welt
"Du machst falsch - Da ist etwas falsch bei Dir!". Das ist destruktive Denkstrategie. Die clevere Gegen-Strategie heisst: aus Schwierigem das Richtige entstehen lassen - und erst noch echt und spannend

Lust an Fehlern Fehler als Potential / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Einen Fehler zu machen, das ist ein Fehler. Wir fühlen uns dabei schuldig. Erfolgreicher ist es, in Fehlern ein Potential zu sehen. Die Möglichkeit mit vitaler Lust damit zu arbeiten, eröffnet starke Perspektiven

Warum Ungehorsam gute Gründe hat. Die Technik der guten Gründe Gründe, gute / z.B. für: Ressourcive Perspektive

Wenn jemand sich “schlecht” verhält, hat das seine guten Gründe. Finde sie! Arbeite mit ihnen! Decke sie für den andern auf! Du wirst den Andern gewinnen, und sein Verhalten wird "von selbst" richtig


"Ich will !"- Wann nützt es - wann schadet es Wollen - Ich will! - Nutzen und Scha / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug

Menschen reagieren oft ungehalten, auf "Ich will!". Finden Sie an diesem Tag heraus, warum das so ist, und wie Sie auf "Ich will!" verzichten können, und das Ziel dennoch schneller erreichen.


Festliches
Eröffnungsfest GasserSchule am Bodensee - Samstag, 25. August 07 Eröffnungsfest / z.B. für: Vitalität und mehr
Zum offiziellen Eröffnungsfest  der GasserSchule auf Schloss Glarisegg  sind Sie eingeladen. Festveranstaltungen, Kaffeehaus, Schüler-Präsentationen, Premiere des Schulfilms, Tanzdarbietung zum Traum der Zukunft (Gruppe Oggidanza, Tessin), Zusammensein.

Flow-Kommunikation
Mehr Lebensintensität durch Flow-Kommunikation Begnung durchLebensintensität / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Neue Ausbildungslehrgänge in der Region Winterthur ab Herbst 09
Herr DrDr. Johannes Gasser hat als Philosophe und klinischer Psychologe in langjähriger Forschungsarbeit eine Kommunikationsform und Pädagogik entwickelt, die der heutigen Zeit mit ihren komplexen Anforderungen Rechnung trägt. Diese sogenannte Flow-Kommunikation, die er selber lehrt, setzt auf konsequente Förderlichkeit und sorgt dafür, dass in der Begegnung die ursprüngliche Lebenslust das Zepter übernimmt.

Training von Flow-Kommunikation Strategien - Alltag / z.B. für: 

Spezielle Trainingsmorgen für alle Interessierten. Behandelt werden konkrete Fallbeispiele und Betroffenheiten, aktuelle Situationen, Strategien gegen Sorgen, Erziehungsprobleme. 


Training von Flow-Kommunikation Strategien - Alltag / z.B. für: 

Trainingsmorgen für alle Interessierten. Ganz konkrete Anliegen der Praxis - Fallbeispiele und Betroffenheiten - Diskussion bei Widerstand - pffifige Strategien und Stratageme bei Beziehungs- und Erziehungsthemen


Flow-Navigation
Benennen & erklären, statt Forderung & Druck Benennen und erklären / z.B. für: Sanfte Rasanz
Wer fordert und Druck gibt, vertreibt Geist und Denken. Benenne die Dinge, wie sie wirklich sind und gib Erklärungen, die Sinn machen. Der Geist wird offen, die Person willig. Präzision ohne Oberflächlichkeit. 

Jenseits von Gewalt und Gewaltlosigkeit: Flow Gewalt, Gewaltlosigkeit und Flow / z.B. für: Vitalität und mehr
Gewaltlosigkeit in breitem Rahmen führt zu Frieden und Menschlichkeit. Flow ist stärker als Gewaltlo-sigkeit, macht Frieden intensiv und führt über die blossen Bedürfnisse hinaus. Der "Wow!" des Geistes.

Auf der Vitalität surfen: Praxis der Navigation I Navigation, Erfahrung, Flow / z.B. für: Ressourcive Perspektive

Navigation heisst: Sie erfahren, wie die Vitalität = Flow auf die eigene Befindlichkeit wirkt. Sorgen Sie dafür, dass Navigation förderlich und günstig wirkt. Nützlich für Führung, Alltag und Pädagogik.


Freiheit
Freiheit - von der Wahl zur Intensität (Fülle) Fülle / z.B. für: 
Freiheit kann als Wahl verstanden werden oder als Ungebundensein. oder als "Ich kann machen, was ich will!". Die Intensivste Freiheit besteht darin, von Präsenz und Lebendigkeit erfüllt sein. Wie geht das?

Effiziente Freiheit: Jenseits von Zwang, Moral und Müssen Moral - Freiheit - Flow / z.B. für: Vitalität und mehr

Die kleine Freiheit gibt es für den, der tut was er will. Die grosse Freiheit entsteht durch Lust und erfüllte Begeisterung. Also hör auf zu müssen! Verwandle Moral in Flow!


Freiheit von mir und von meinem höheren Selbst Selbst - Ich und Freiheit davon / z.B. für: Weite - Zeitalter

Freiheit gehört neben dem Leben zu den kostbarsten Gütern. Verschwenden wir sie nicht bloss für Bedürfnisse. Die raffinierte Freiheit liegt jenseits des Selbst - aber in unserer Reichweite.


5 x effiziente Freiheit - jenseits von Zwang, Moral und Wünschen Zwang - Ineffizienz / z.B. für: Sanfte Rasanz
Frei ist, wer tut, was er will. Das ist die enge Freiheit. Die grosse Freiheit heisst, ohne Wünschen und in leichter Weise das in Gang setzen, was ich eigentlich will. Schwung und Vitalität helfen dabei

Geben = schaffen der Zukunft
Geben und Empfangen, die unerhörte Ressource Empfangen udn Geben / z.B. für: Weite - Zeitalter
Empfangen und Geben sind Basis des neuen Zeitalters, nicht Nehmen und Sein. Aus dem Empfangen geben und umgekehrt ist hohe Kunst, braucht keine Anstrengung und verdoppelt die Lebensenergie.

Der Kreislauf des Gebens ist stärker als Forderung und Gehorsam Geben als Kreislauf / z.B. für: Vitalität und mehr

Wer gibt lebt, wer nimmt raubt Leben. Geben ist kein Handeln. Handeln ist nicht Schenken.
Geschenke können nicht gekauft und hergestellt werden. Sie entstehen aus dem Herzen.


Gewalt & Co.
Transformation der Gewalt in all ihren Formen Transforamtion und ihre Formen / z.B. für: Praktiken für die neue Zeit
Wir alle kennen Gewalt. Wo das EGO spricht, wo die Faust zuschlägt, regiert  Gewalt. Auch die Demokratie braucht Gewalt, um sich zu verwirklichen. Effiziente, neue Wege zu einer  Welt ohne Gewalt

Grenzen setzen?
"Ja" zu Grenzen - Geborenwerden in die Welt Grenzen - Ja dazu / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Grenzen sind nicht nur Ende, sondern auch Ressourcen der Wirklichkeit. Nur wer begrenzt ist, kann über sich hinaussteigen. Grenzen sind - geschickt verstanden - ein Trampolin zu mehr-als-ich-bin.

Grenzen setzen? Mit Grenzen spielen! Grenzen als Potential / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug
Der Glaube lautet: Man muss Grenzen setzen! Das ist falsch weil zu wenig effizient. Die Grenzen setzen sich selbst, und wir lernen, sie günstig in die Vitalität des Alltags einzubauen. Grenzen sind Potentiale

Wenn meine Grenzen überschritten werden Übergriffe gegen mich / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug
Wer meine Grenzen überschreitet, greift mich an. Soll ich mich verteidigen, zurückschlagen oder mich zurücknehmen? Es gibt etwas Stärkeres: Benennen, erklären, Atmosphäre, Flow und Selbstsetzung.

Gross-Zügigkeit
Mehr Flow - weniger Ich / Ego Flow statt Ich / z.B. für: Haftung an Dinge

Wer Vitalität will, braucht Flow. Flow ist der Strom von Intensität. Der Flow wird gebremst durch "Nein, ich will anders!". Wie geht das, den Willen des Ich in die Freiheit des Flow zu verwandeln?


Die grossen Kleinlichkeiten Grosse Kleinlichkeite / z.B. für: Haftung an Dinge
Die Sehnsucht des Geistes ist gross. Der kleine Alltag ist stressig. Aber erst die eigene Kleinlichkeit macht das Grosse klein. Das Gegenmittel  ist: clevere Achtsamkeit und Schwung-Praxis im Hier und Jetzt

Die Lebensmelodie hören und nutzen Lebensmelodie / z.B. für: 
Wer den grossen Melodiebogen des Lebens hört, kann das ganze Leben übersehen. Neue Überlegungen zu Theorie, Praxis und Strategie. Auf das Eigentliche hören, das in der Stille laut spricht

?Mein!? und ?Dein!? und etwas Stärkeres Mein und Dein und was Stärkeres / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis

Das "Mein" will besitzen und dominieren. Das "Dein" setzt Grenzen. Militärisches Denken liebt sowas. Vitalitätsdenken weiss, dass der wahre Lebens-Luxus jenseits liegt


Gut und Schlecht?
Warum gute Absicht schlechte Früchte trägt Gute Absicht - schlechte Früchte / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis
Wer eine gute Absicht hat, schaut in die Zukunft. Das ist gut. Doch wer eine gute Absicht hat, macht Druck. Das lähmt. Gute Absichten sind oft moralisch. Wie geht es ohne den Druck der drohungsreichen Moral?

Hinterlist
Was tun mit den Vorurteilen - den eigenen und fremden? Vorurteile / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Vorurteile sind nötig, um über die konkrete Welt sprechen und urteilen zu können. Vorurteile sind aber auch hartnäckige Grenzen der Welt, mit denen wir uns einengen. Dann wollen sie nicht hinterfragt werden

Ich & Ego
Hier bin ich ! Nach mir die Sintflut! - Und wo ist die Achtsamkeit? Ego frisst Person / z.B. für: Haftung an Dinge
Wir sind eine Ich-Gesellschaft. Der Kurs zeigt, was für Folgen es hat, wenn das Argument "Ich verwirkliche mich selbst" die Achtsamkeit verdrängt.

Emotionen: Ich und Du. Grösse und Not der Gefühle Emotionen, Ich und Du / z.B. für: Haftung an Dinge

Emotionen leben vom Augenblick und machen uns zum Spielball von Mode und Willkür.Die Vereinigung von Ewigkeit und Gefühl - ohne Verrat am Du - das ist die Herausforderung.


"Ich will!" allein genügt nicht - Es braucht elegantes Flow Ich will / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
"Ich will!" bedeutet dominaten Druck. Freie Menschen wünschen nicht solches zu hören. Es geht darum mit eleganten Formen und Ausdrücken zu arbeiten. Vom Wollen bis zum Bitte und mehr......

Mein Name und das Geheimnis des Lebens (Sesamseminar) Name / z.B. für: Weite - Zeitalter
Die Eltern geben dem Kind seinen Namen. Damit rufen sie das Kind zur Welt & zur Identität. Der Name gibt Zugang zum Geheimnis des Wesens jenseits vom Ego (Non-Ich als Pforte zum Tao)

"Ich will" versus "was braucht"s? . Ego <-> Wesen Wen versus Ego / z.B. für: Haftung an Dinge
Ich verwirkliche mich selbst. Das ist gut. Tun was das Leben braucht ist mehr.  Bedürfnisse befriedigen ist gut. Vom Konsumenten zum Wesenshüter zu werden ist mehr.

"Ich will" versus "was braucht"s? Die Kunst des Grossartigen Wen versus Ego / z.B. für: Haftung an Dinge
Ich verwirkliche mich selbst. Das ist gut. Tun was das Leben braucht ist mehr.  Bedürfnisse befriedigen ist gut. Vom Konsumenten zum Wesenshüter zu werden ist mehr. Eine unerhörte Wirklichkeit

Kapital und Gunst
Präsenz-Training und Charisma Charisma als Gross-Kapital / z.B. für: Vitalität und mehr
Ausstrahlung und Präsenz sind Elemente der persönlichen und sozialen Wirkung. Echtheit und Persönlichkeit sind  Ergebnisse davon, wie vitale Energien zirkulieren. Ganz konkrete Erfahrung.

Die Gunst der Stunde - statt Kapital und Besitz Gunst der Stunde / z.B. für: Vitalität und mehr

Die Gunst der Stunde nutzt den Schwung des "Zufalls". Sie ist das Gegenteil von Kapital (Geld, Ansehen, Wissen, Wahrnehmen), und ermöglicht eine präzise Praxis jenseits von Haben und Sein.


Kommunikation, schlaue
Abmachungen treffen, die halten Abmachungen - einhalten / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Abmachungen sind sekundär, deren Energieströme primär. Nicht der Inhalt oder die Zusage zählt, sondern ob die innere Zuneigung beidseitig und echt da ist. Die Verlässlichkeit folgt dann von selbst.

Anerkennungs-Woche: recht abenteuerlich Anerkennung stärker als Lob/Strafe / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug

Erleben Sie Anerkennung! Erfahren Sie den Kreislauf von Geben und Empfangen durch das Lebensthema "Anerkanntwerden". Eine Woche die Macht der Anerkennung verinnerlichen. Intensiv und frei. - Verbunden mit den "5 Elementen der Vitalität", mit der erholenden Zeit, und dem tiefen Flow der Vitalität 


Cleveres Drehbuch Drehbuch - mentaler Reichtum / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug
Wer präzis weiss, was er will und wer die inneren Bilder genau vorbereitet und strukturiert, dem stellt sich die Wirkung wie "von selbst" ein. Dieses Drehbuch ist in der Erziehung sehr erfolgreich.

Ersetze Drohung durch Einladung Drohung zu Einladung / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug
Wir drohen oft mit Strafen oder Liebesentzug (''Sei brav, sonst ...''). Einladungen in Wort, und Gesten wirken besser. Sanfte Verlockung ist wirksamer als Lob und Strafe. Vertiefen Sie ihre Einsichten und Erfahrungen.

Drohungen in Einladungen verwandeln Drohungen / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Wir drohen oft mit Strafen oder Liebesentzug (''Sei brav, sonst ...''). Einladungen in Wort, Gesten und Gedanken wirken schneller und besser. Worte die attraktiv sind, geben höhere familiäre "Profite".

Motvation versus Schwung Motivation / z.B. für: Vitalität und mehr
Motivation brauchts, wenn die Lust an der Mitwirkung erstorben ist. Begeisterung braucht keine Ermutigung, denn sie IST schon voller Engagement und Lebendigkeit

Nein!!! - Betrachte Weigerung als Angebot. Nutze dies! Nein - in Ja verwandeln / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Sie wollen, dass das Kind "recht" tut. Sie fordern oder verbieten und Sie mögen Tatsachen. Das Nein des Jugendlichen ist aber ein Angebot. Das Kind mag Zufluss von Vitalität.

Ein NEIN! in ein JA! verwandeln Nein! un Ja! verwandeln / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Ihr Partner oder Ihr Kind sagt als erstes immer "Nein!". Was tun? Den Durchsetzungswillen, der im "Nein!" steckt, nehmen und die Ablehnung zu ersetzen!  Ein ganz konkretes Training

Schlaue Kommunikation und mehr... schlau / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Das Grundprinzip der schlauen Kommunikation lautet: Wer eine gute Strategie hat, fährt besser. Und um strategisch zu denken - auch im Alltag - tut man gut daran offene, förderliche "Vorderlist" zu praktizieren. Strategien - Energiearbeit und Cleverness gehören zusammen.

Lust statt Ärger mit Deinen Wünschen (statt fordern) Ärger zu Lust wandeln / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Bestehle nicht den andern, indem Du Befehle austeilts ('tu endlich!'). Mach, dass Deine Worte Lust und Schwung geben und keine Motivation rauben. Die neue Alchemie des Forderns und des Statt-Befehls.

Kreislauf - Echo
Alles kommt zurück. Das unerbittliche Echo des Jetzt Echo / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Was ich mache, macht was mit mir. Lassen lässt was mit mir. Karma? Schicksal? Ja und Nein: es ist mehr: Es ist Anmut oder Leid  des lebendigen Bumerangs. Entdecken Sie die Zukunft als Echo der Vitalität..

Kritik-Krise
Kritisieren ohne zu verletzen. 3 Flow-Tage in der Kunst der Kritik Gutwillige und Kritik / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug
Kritisieren ist eine Kunst in Grenzsituationen. Wer das Negative als Thema setzt, kommt schwerlich weit.  Menschen aber haben es gerne, Dinge besser zu machen. Die Vitalität kann hierbei Führerin sein.

Die Krise ist keine Krise, sondern der Glaube daran Krise - Glaube an die Krise / z.B. für: Haftung an Dinge
Ohne Krisen keine Evolution. Warum haben wir Angst davor? Weil wir an deren destruktive Kraft glauben. Schlauer ist es, die "eingebaute" Sensibilität zu spüren und sich dem Impuls clever anzuvertrauen.

Die Krise ist keine Krise, erst der Glaube daran macht die Krise Krise = Glaube daran / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Identität, Glaube und Bindungen (Seile der Identifikation) machen aus Schwierigkeiten erst die Krisen. Lernen Sie die Stufen von Aufgabe/Problem/Krise kennen. Krisen Sind dadurch schwer, weil wir daran glauben, dass sie Krisen sind. Wir identifizieren uns mit ihnen und lassen uns von den Grenzen und Schwierigkeiten dominieren.
Die Alternative liegt im Kontakt mit der elementaren Strömung der Vitalität.

Ein Seminar für alle, die aufhören wollen, eine Schwierigkeit schon als Krise oder Konflikt zu bezeichnen

Kritisieren ohne zu verletzen. Gewiefte Praxis und ihre Logik Kritik ohne zu verletzen / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Fehler unterlaufen. Deshalb erfolgt Kritik. Doch diese wirkt oft bedrohlich. Sie lernen Instrumente kennen, um Kritik anzubringen ohne zu verletzen. Die Betroffenen danken es Ihnen, und Sie  verbessern die Beziehung.

Kritik ersetzen durch Einladungen Kritik-Einladung / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Kritisieren ist mühsam. Aus der Beanstandung eine Einladung zu machen, ist attraktiv. Menschen lieben Einladungen, und Fehler sind nicht mehr Last, sondern Anlass. Erfahren und trainieren Sie diese Technik.

List = schlaue Effizienz
Ja-Ja, Nein-Nein Ja-Ja, Nein-Nein / z.B. für: Sanfte Rasanz
So reden und anders denken ist oft nötig, aber ineffizient. Es stellt Falschheit in den Raum. Eins-Eins-Echtheit (oft Wahrheit genannt) ist kein moralisches Gebot, sondern schlaues Werkzeug  vitaler Effizienz

Norm oder List? Norm oder List? / z.B. für: Sanfte Rasanz

Dass Normen Leben auffressen, ist unnötig. Die chinesische Lebenspraxis arbeitet mit Chi und den Grossstrategien des Lebens. Das nennen sie 'List = Weisheit'. Eine grosse Chance für den Westen.


Schlagfertigkeitstraining Schlagfertig reagieren / z.B. für: -Schlaue Kommunikation

Schlagfertig reagieren - in Worten, Gesten und Tonfall - erleichtert das Leben, auch und gerade in schwierigen Situationen. Amüsant und praktisch die handfesten Grundsätze üben. Pfiffig, witzig, elegant.


Chinesische Stratageme als neue Weisheitsträger Stratageme -Weisheit Chinas / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug
Nicht Wissen, sondern Bewusstheit, nicht dominantes Macht-Setzen, sondern effiziente Sanftheit bauen die neue Zeit auf. China und Tao als Lehrmeister.

Fliegender Teppich: Vorderlist als Werkzeug des neuen Zeitalters Vorderlist - Werkzeug des Bewusstsei / z.B. für: 

Macht
Von der All-Macht zur All-Gunst All-Gunst statt All-Macht / z.B. für: Mutige Innovatoren
Wenn wir bewusst SIND, sind wir auch etwas-Machende. Schlägt das Ich sich auf die Seite der "Realität", tendiert es zur Allmacht. Stellt es sich auf die Seite der Vitalität, dann hat die All-Gunst ihre Chancen

All-machend- Der Mensch als Lust zur All-Macht All-Macht aus All-Machen-Wollen / z.B. für: Mutige Innovatoren
Wenn wir sind / denken, machen wir etwas. Verbunden mit der Absicht, entsteht die Lust auf All-Macht. Einen allmächtigen Gott, den allmächtigen Staat, das allmächtige Ich, das ist die Über-Heblichkeit des Ich

Befehle in Einladungen verwandeln Druck zu Freiheit / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Befehle wollen, und sie drängen mit Macht. Die Anstrengungen muss "der Andere" machen. Das raubt zumeist Energie und Freiheit. Erreichen Sie dasselbe Ziel, aber mit cleverer Zuvorkommenheit

Ohnmacht I. - "Kampf"Platz der unbesiegbaren Intensität Ego, Non-Ich, Vorderlist, Druck / z.B. für: Mutige Innovatoren
Ohnmacht ist DIE Chance,  von Festigkeit, Gewohnheit und von der Festung "Ich" wegzukommen. In der Hilflosigkeit steckt eines der grössten Potentiale - nicht das Machens, aber der eleganten effizienten Vitalität.

Macht des Schicksals = Ich + System (wir) + Fliesswerk (Mächte) Ich als Machtträger / z.B. für: Mutige Innovatoren
Wir sind Teile von verschiedenen Systemen. Ändert der Platz und die Rolle, so verändern wir  uns und umgekehrt. Das Fliesswerk = Kräfte, die im System zirkulieren (Schicksal, Gedanken, Positionen)

Macht-Alternativen
Position und Status verhindern Vitalität. Die Alternative Donation / z.B. für: Sanfte Rasanz
Wer eine Position inne hat, hat 8Verfügungs)Macht. Leben kann nicht verfügt werden. Die Kunst, (auch schwere) Dinge leicht in Gang zu setzen nennt sich Donation. Jenseits von Position und Verfügung.

Drohungen ersetzen durch Einladungen Drohungen - Einladungen / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Wir drohen oft mit Strafen oder Liebesentzug (''Sei brav, sonst ...''). Einladungen in Wort, Gesten und Gedanken wirken schneller und besser. Worte die attraktiv sind, geben höhere familiäre "Profite".

Ohnmacht wird real durch Durchtriebenheit Ohnmaacht / z.B. für: Weite - Zeitalter
Ohnmacht ist real, weil nicht mehr wollend, nicht drückend, und weil sie auf Raub verzichttet. Damit Ohnmacht gelingt, braucht es vorderlistige Durchtriebenheit

Ersetze Wille + Machtanspruch durch Zuvorkommenheit Zuvorkommenheit - Wille / z.B. für: Haftung an Dinge
Macht als Wirkungsraum, Wille und Durchsetzung kann ersetzt werden durch das Prinzip der Zuvorkommenheit: sacht aber effizient. Entsprechend dem Tao-Prinzip der Weite.

Macht-Widerstand
Blockade, Nein und Widerstand sind keine Hemmung, sondern Potentiale Widerstand / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Blockade und Nein sind nicht Grenzen, sondern Energiebündel. Es sind Potentiale, die "nur" auf die günstige Ausrichtung und Einbettung warten. Erkennen Sie das Anliegen im Widerstand

Navigation
Navigation I: Worte & Taten setzen Lebenslust in Gang Surfen mit Wort und Tat / z.B. für: 

Navigation ist das Gegenteil von Marschbefehl und ist wirksamer. Navigation heisst jene Worte sprechen, die bewirken, dass die Lebenslust den Zuhörer mitträgt und Wandlung schafft


Optimum-Prinzip
Das Optimum-Prinzip: Besser geht nicht = das Bessere entsteht daraus Gut - besser - Optimum und mehr / z.B. für: Vitalität und mehr
Was ist, ist vielleicht nicht gut, aber es ist das Bestmögliche. Ab-Wertungen  (z.B. schlechte Note) sind deshalb deplaziert. Schlaue Förderung aber notwendig.  Denn das Gute entsteht aus dem Schlechteren.

Das Optimum-Prinzip Gut-besser-optimal / z.B. für: Vitalität und mehr
a) Eine Grundtendenz des Lebens lautet: Was immer geschieht, es geht besser nicht.  b) Es kann immer gut werden. c) Zentral ist, über das Gegebene hinauszuwachsen.

Perspektiven
Resonanzmorgen: Eltern - GasserSchule - Resonanz Resonanzen von Haltungen Eltern/Schu / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Die GasserSchule steht für die Ressourcive Pädagogik des neuen Zeitalters. Neue Perspektiven braucht die Zeit. Es hilft den Kindern viel, wenn Grundhaltungen von Eltern und Schule einen Gleichklang finden

Das ressourcive Weltbild - Perspektive für das neue Zeitalter Weltbild, ressourcives / z.B. für: Neue Deutung der Welt

Das faktische Weltbild (Werte + Tatsachen) und das humanistische (der Mensch im Zentrum) bestimmen unsere bisherige Kultur. Das ressourcive Weltbild der Weite ist schon angebrochen: Ressourcen + Vitalität


Phantasie
Phantasie macht aus Nichts alles. Aus allem macht sie mehr Schlau als Tao-Prinzip / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Phantasie macht aus Nichts alles. Aus allem macht sie mehr, gemäss dem Tao-Prinzip von Laotse. Phantasie maacht den Sorgen den Garaus, und eröffnet neue Sichtweisen

Verschwenderische Phantasie -> die Weite des Lebens Verschwenderisch - Leben / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Erzähle Geschichten, keine Fakten. Ist die Denklandschaft reich und sinnvoll ausgestattet, sind Leistungen kein Problem. Je mehr Phantasie, desto verschwenderischer das Leben.

Provokation
Provokation: hochgeistige Strategie statt Aggression Strategie des Geistes / z.B. für: Mutige Innovatoren
Provokation ist eine Strategie mit eigener Logik. Wer sie versteht, kann sie durch schlaue Erwiderung ins Leere laufen lassen. Wer sie als Aggression versteht, läuft selbst ins Messer

Provokation als Strategie Strategie, Vorderlist / z.B. für: Innovation zur Zukunft
Provokation ist eine klare Strategie mit eigener Logik. Wer sie versteht, kann durch Gegenprovokation oder schlaue Erwiderung die Provokation ins Leere laufen lassen.

Provokation als Vorderlist Vorderlist / z.B. für: Innovation zur Zukunft
Provokation wird geläufigerweise verstanden als Aggression, dabei ist sie eine hohe geistige Strategie - eine Art Lebensschach, in welchem Kinder und Jugendliche Meister sind. Provokation als Vorderlist.

Pädagogik - anti-ressourciv
'Ich will' ist keine Pädagogik, weil keine Entfaltung Willen, Ich / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Kinder, Jugendliche und Rechthabende sagen: 'Ich will'.  Wer erzieht, kann solches Denken gebrauchen. Für die Förderung der vitalen Intensität ist es ungeeignet und fern der pädagogischen Förderlichkeit. Und wichtig: 'Laissez faire' ist keine Alternative. Es gibt was Stärkeres als Autonomie und Ego.

Pädagogik, ressourciv
Anerkennung ist stärker als Lob und Strafe Anerkennung / z.B. für: Pädagogik
Es gibt einen Weg zur effizienten Erziehung jenseits von Druck und Nachgeben.  Die Grundlage bildet die Flow-Pädagogik. Jenseits von "lieb sein" und Sanktionen. Der Ruf des Herzens. Merk-würdige Erfolge

Erziehen neu: Vorderlist statt feste Strategie Erziehen - Vorderlist / z.B. für: Pädagogik
Erziehen = zum Richtigen ziehen =  Wille und Ziel. Das ist heute zu wenig wirksam. Die Alternative ist nicht Zufall noch laissez-faire, sondern  Vorderlist, d.i. effiziente Demut, die mehr vermag als Wille und Ordnung.

Nicht-Erziehung = Evolution beschleunigen Erziehung - statt / z.B. für: Pädagogik
Wer weiss, was Erziehung soll, setzt Grenzen und  verhindert Zukunft. Evolution verzichtet auf Erziehung. Nicht direktiv, sondern kooperativ, nicht laissez-faire, sondern durch die Magie der Vitalität selbst.

Favorit statt Partner, Schüler oder An"Gestellter" Favorit statt Schüler / An-Gestellte / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Der Lernende ist kein Schüler eines Systems. Der Mitarbeitende ist nicht in einen Produktonsablauf "gestellt". Beide sind doppelte Favoriten: des eigenen Genies und des Betreuenden

Lust statt Ärger mit Forderungen und Wünschen Fordern zu Schwung wandeln / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Die Andern fordern und wünschen ständig. Das macht Ärger.  Befehle durchsetzen ist streng ("Mach endlich!). Lernen Sie, durch Worte Lust und Schwung zu geben. Die neue Alchemie des Statt-Forderns.

Grenzen setzen? Mit Grenzen spielen! Die Hochleistungs-Geduld Grenzen setzen / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Erziehung heisse  Grenzen setzen, -  sonst würden doch die Lernenden nichts lernen. Jeder müsse sich doch an feste Normen anpassen.  Antwort: spielerisch mit Grenzen umgehen ist effizienter

Die Krise ist keine Krise, erst der Glaube daran macht die Krise Krise = der Glabue an die Krise / z.B. für: Ressourcive Perspektive

Die Krise ist ein ungehöriger Einbruch, der mit alten Mittel nicht zu bewältigen ist. Gefährlich  aber ist nicht die kritische Situation, sondern der Glaube daran. Er macht aus Grenzen ein Desaster.


Pädagogik = weder Methodik noch Didaktik. Jenseits von Moral und Wille Methode und mehr / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Pädagogik fördert den ganzen Menschen und sein tiefes Potential. Methodik aber hängt an der Technik und die Didaktik an der Belehrung. Ressourcive Pädagogik heisst die vitale Genialität ins Wirken bringen

Neue Kinder? Neue Zeit? Neue Pädagogik! Neue Kinder - neue Zeit / z.B. für: Pädagogik
Der Weg zu neuen Erfolgen bei alten Schwierigkeiten. Grundlage ist das Flow-Prinzip. Erfahren Sie über den Wandel beim Verhalten von Kindern und die neue "Erziehung",  z.B. bei "Abhängen", Widerstand, Provokation

Präsentationstag GasserSchule (inkl. Hospitation)- 1 Tag live und intensiv Präsentationstage / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Sie wollen direkt erfahren, wie sich die Flow-Pädagogik anfühlt? Sie möchten erlebend spüren, wie effiziente Gewaltlosigkeit stärker ist als harte Gebote. Ein Tag begleitet,  bei normalen und kritischen Situationen.

Ersetze Strafe durch Ermuntnerung Strafe ersetzen durch Ermunterung / z.B. für: Pädagogik

Ein Mensch macht was falsch, weil er an Grenzen stösst oder schwach ist. Strafe schwächt zusätzlich. Das ist unschlau. Ermunterung und clevere Förderung bringen Menschen und Erfolge weiter


Vitalität als Pädagogin und Meisterin des Lernens Vitalität als Meisterin / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Wer lehrt? Der Lehrer! Wer lernt? Der (die) Schüler(in)! - Das ist ungünstig. Die grosse Gunst liegt in der Vitalität: Sie ist die Meisterin von Lehren UND Lernen. Alte Rollen werden zu Fliesslinien der Vitalität

Vom Schüler und Konsumenten zum Vitalitätspraktiker Vitalitätspraktiker / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Der Schüler wird belehrt mit vorbereiteten Werten. Der Konsument verbraucht vorbereitete Güter. Für den Vitalitätspraktiker gelten vorbereitete Sachen als Werkzeuge, nicht als Wege oder Pflichten

Die Liste der Wahl- und Erweiterungs-Module Weitebildung - grosse Liste / z.B. für: 
Unter dieser Seite finden Sie jene Wetierbildugnskurse für ressourcive Pädagogik, die  nicht den spezifischen Pflichtbereichen der Stufe 1.-3. gehören.

Ressourcivität
Flow-Praxis wird wirksamer als Gewalt oder Gewaltlosigkeit - Illustrierter Festvormittag Flow-Praxis / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Die neue Zeit verlangt hoch  wirksame Regelungen in der Begegnung von Kulturen, im Austausch zwischen interessenten und in der Erziehung der Heranwachsenden. Die Flow-Praxis ist das Instrument der Wahl. Jenseits aller Waffen 

Generativität. Der Mensch als Zeitenschöpfer Generativität / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Wir sind Teil einer Generationenreihe. 1. Wir leben die Zukunft im Heute; 2. Ich bin erst als mein Nachfolger ganz (jenseits von Konsum); 3. Entstehen ist mehr als Haben und Sein (= wir sind Ahnen).

"Kredit geben" ist kein Verlust, sondern eine Ressource Kredit geben / z.B. für: Praktiken für die neue Zeit
Kredit ist die Fähigkeit, einem Menschen Vorschuss(-Chancen) zu geben. Auch "ich brauche Dich!" ist eine Form von Kredit. Das setzt den Kreislauf der Zuvorkommenheit in Gang. Kredit und Würde sind Geschwister

Der Maestro - das vitale Genie in uns - Meister der Echtheit Maestro / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Der Maestro ist das Genie, jenseits von Subjekt und Objekt. Er ist der "innere Urheber" der Kreativität, der Echtheit, der Gross-Vitalität und der genialen Fähigkeit, "über-uns-hinauszuwachsen".

"Ressourcivität" - die neue pädagogische Perspektive Vitalität als Meisterin des Lernens / z.B. für: Vitalität und mehr
Lebensnahes, lustvolles Lernen. Die dritte Linie neben "frontal-hierarchisch" und "anti-autoritär". Es zählt die Allianz mit der genialen Vitalität des Lernenden.    Einführung - Erfahrungen - Beispiele - Dialog

Ressourcivität - Einführung
Allparteilichkeit. Stärker als Unparteilichkeit Allparteilichkeit, Partei des "für" / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
In Auseinandersetzungen allen Betroffenen, auch den Gegnern, eine positive Stellung zu geben, das ist die hohe Kunst. Jenseits von Parteilichkeit und Unparteilichkeit. Auch in Therapien hochwirksam.

Das Prinzip Bewusstsein: der Stoff, aus dem die Zukunft wächst Bewusstsein, Innovation / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Das Bewusstsein - Symbol Wasser - ist der Angelpunkt der Zukunft: Mentale Bilder schaffen Raum für die Zeit und Innovation braucht Phantasie. Bewusstsein bringt das Ich, die Vitalität und das Sein zusammen.

Vulkan-Seminar: Vitale Energien & Flow Energie, humane / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Vitalität und humane Energien sind die Basis aller Tätigkeit und Innovation. Wo Energie drin steckt, kommt Realität heraus. Was keine Kraft, kein Charisma hat, ist nicht real. Die wirksame und neue Perspektive.

Das Prinzip Ressource (Goldminen-Seminar) Goldgräber - existentiale Ressourcen / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Einführung in die Dynamik von äusseren, inneren und existentialen Ressourcen. Entscheidend ist nicht, was IST, sondern was daraus entsteht (= Zu-Kunft): Anerkennung, Geborgenheit, Atmosphäre, erfahrener Sinn.

Goldminen-Seminar: Die existentialen Ressourcen - noch zentraler als Wissen und Erfolg Goldgräber - existentiale Ressourcen / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Einführung in die Arbeit mit äusseren, inneren und existentialen Ressourcen: Anerkennung, Geborgenheit, Atmosphäre, erfahrener Sinn. Entscheidend ist nicht, was IST, sondern was daraus entsteht (= Zu-Kunft)

List: Strategie des hohen Geistes List, Strategie der Zuvorkommenheit / z.B. für: Mutige Innovatoren
List ist ein riesiges Potential für Führung und Innovation. List ist die neue Form, wie Geist und Materie sich raffiniert, aber zuvorkommend  verbinden. Vor allem in der Vorderlist (echte, pfiffige Förderlichkeit)

Ressourciv : Umfasssende Darstellung Ressourciv, Profil / z.B. für: Neue Deutung der Welt
"ressourciv" ist ein zentrales Element des angebrochenen Zeitalters. Was bedeutet dies? was kann das Ressourcive, was das Fest nicht kann? Vergleiche und Profile. Die Instanz jenseits von Es und Ich

Vorderlist = effiziente Zuvorkommenheit Vorderlist statt Hinterlist / z.B. für: Mutige Innovatoren
List hat einen schlechten Ruf - wegen der Hinterlist.  Als ob Geld schlecht wäre, weil es geraubt werden kann. Vorderlist = mit wenig Anstrengung aber viel Bewusstheit  viel erreichen zum klaren Wohl des Andern

Richtig und Falsch
Ersetze Strafe durch Ermunterung Ermunterung / z.B. für: Pädagogik

Strafe gibt den Grenzen und dem Negativen Raum nach dem Prinzip: den Teufel mit Beelzebub austreiben. Ermunterung heisst: der Anmut und der der Lebenslust  auf die Beine helfen


Technik der guten Gründe: im Guten & im Schlechten Gründe gute / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Auch schlechtes Verhalten hat seine guten Gründe. Suche sie! Finde sie! Du wirst entdecken, dass das Visà-vis leichter mitzieht und mitgeht. Synergie entsteht. Gegenseitiges Handeln wird einfacher.

Kritisieren ohne zu verletzen Kritik - verletzen - schlauer / z.B. für: -Schlaue Kommunikation

Wer kritisert, riskiert zu verletzen. Ein "Du hast nicht..." droht dem Andern mit Negativität. Sie lernen, wie es "schlauere" Wege gibt, die Wahrheit zu sagen, und erst noch willkommen zu bleiben.


Wer Recht hat, liegt falsch Recht haben - oh! / z.B. für: Neue Deutung der Welt

Recht haben ist juristische Rede. Wer Recht durchsetzt denkt militärisch. Sie lernen die vitale Rede und wie ohne Durchsetzung das Miteinander gelingt. Lass die Lust an... sprechen.  Förderlichkeit ist mehr


Verzichte auf Recht haben - gewinne Kooperation! Recht haben - verzichten darauf / z.B. für: -Schlaue Kommunikation

"Ich habe Recht" vertreibt den Goodwill des Anderen. Geben Sie dem Andern persönlichen Raum, Sinnhaftigkeit und Wahlfreiheit, und sie erhalten, was Ihnen zusteht. Wirkt bei gross und Klein


Wer Recht hat, liegt falsch Recht lügt / z.B. für: Mutige Innovatoren

Gut gemeint und nichts erreicht? Warum das juristische Denken em militärischen nahe ist. Die grosse Alternative zum Rechthaben ist die Zuvorkommenheit.


Sabotage - Hinterlist
Innerer & äusserer Saboteur: seine vermaledeite Kunst Hinterlist / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Selbstsabotage (gegen eigene Wünsche) und Fremdsabotage (gegen Potential der Andern handeln) wird praktiziert: zwischen Erwachsenen, Kindern und der Zukunft. Wir kommen dieser Un-Kunst auf die Schliche.

Konflikte und Selbstsabotage Selbstsabotage / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis
Streit frisst Energien. Verhindere, dass Du Dich sabotierst und der Andere sich unterminiert. Werde Gärtner der 4 Landschaften und der 4 Synergien. "Hör auf!" wird zu "Oh, das geht!"

Vorwürfe ersetzen durch Angebote Vorwürfe - gezielte Destruktion / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Vorwürfe arbeiten mit Kleinheit, Fehlern und mit Negativität. Angebote sind attraktive Schritte, welche Zuneigung gewinnen und Energie verschaffen, um besser zu handeln.  Eine Praxis der förderlichen Angebote. .

Schlau und unschlau
Schlau, clever, pfiffig & Co. Clever, pfiffig, weise / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Schlau ist im Sprachgebrauch negativ gefärbt. Wie schaffen wir es, das Gute von pfiffig und smart, klug und wahr, weise und elegant zu artikulieren? Cleverness ist hilfreich dabei. Warum es gut ist, vor-schnell zu sein

Verzichte auf das Nein! Schlaues Werkzeug Nein und mehr / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug
Kinder, Jugendliche und Erwachsene reagieren schlecht auf Sätze wie: "Nein!", "geht nicht!". Lernen Sie Ihr Anliegen vorzubringen und dabei negative Sätze zu vermeiden. Eine Erfahrung, die gut tut und gut wirkt

Schule - GasserSchule
Vormittag der Elternkompetenz. Vitalität macht Kinder gross. Elternkompetenz / z.B. für: Pädagogik

Ganz konkrete Anliegen der Praxis – akute Situationen und Sorgen - Schulprobleme - gerechte Bewertung. Sie können Themen und Fallereignisse Ihrer Kinder direkt einbringen. Alternativen.


Schwierige - neue Kinder
Neue Kinder - Eigensinnige Generation - Indigo Neue Kinder / z.B. für: Pädagogik
Auf Druck reagieren sie nicht. Wie kann man  den Jugendlichen anders begegnen? Zentral ist dabei die eigene Art, wie wir bei uns (Erwachsenen) selber unser Bewusstsein pflegen.

Rebellische Jugend? 'Neue Kinder'? Schnelle Kinder. Rebellische Jugendliche / z.B. für: Pädagogik
Ist Verweigerung zu bekämpfen? Hilft Ritalin? Ist Erziehung ein Irrtum?  Was bedeutet "Indigo" und dessen Weltsicht? Wie ist ADS zu deuten? Der modernste Lösungsansatz: Es geht um neue Formen der Vitalität.

Schwierige Kinder, rebellische Jugend, geplagte Eltern / Pädagogen Schwierige Kinder / Jugendliche / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Keine Strafe? Und Flow soll stärker sein? Warum Druck nicht mehr wirkt! Widerstand ist keine Verweigerung, sondern ein Angebot. Wie Sanftheit und Cleverness zusammenfinden.

Spiel
Grenzen setzen? Mit Grenzen spielen! Grenzen - setzen - spielen / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Der Glaube behauptet: 'Man muss Grenzen setzen!'. Das ist falsch, weil zu mühsam. Unsere Aufgabe ist es, Grenzen spielerisch und günstig in den Alltag einzubauen.Kinder lieben solchen Umgang mit Grenzen.

Spiel und mehr Und mehr / z.B. für: Vitalität und mehr
Spielen ist ein Grundtrieb des Menschen. Seiner Hände und seines Geistes. Kinder wissen dies noch. Zurück zu den Ursprüngen! Spüiel ist kreativ und führt über sich hinaus. Wie Humor und Gelassenheit

Strategie als Fliesslinie des Lebens
Fliesslinie - Swingness Fliesslinie der Vitalität / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis
Die Vitalität gehorcht der klaren Logik der Fliesslinie. Diese ist kein hartes und unerbittliches Gesetz, sondern die Zuvorkommenheit, die je neu auftritt.

Der elegante Nutzen der Provokation Provokation / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Provokation wird oft mit Aggression identifiziert. Doch sie kann mehr als brüskieren. Sie ist eine kreative Lebensstrategie der freienEigentlichkeit. Sie ist eine strategische Chance des Geistes - pfiffig verstanden

Stratageme - Weisheit Chinas für Führung und Kommunikation Stratageme - Leitlinien für Grosses / z.B. für: 
Stratageme sind stärker als Plan und Taktik. Sie halten die grosse Linie ein, auch in widrigen Umstäänden - sogar gegen den Zufall. China hat es gezeigt, das älteste und längste Kaiserreich überhaupt (mehr als 2200 Jahre).

Swingness
Atmosphäre ist wichtiger als Technik und Leistung Atmosphäre / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Im Betrieb ist Atmosphäre wichtiger als Kapital und Wissen. Beim Lehren / Lernen ist (innere und äussere) Atmosphäre die Drehscheibe für Lust am Lernen, für Aufnahmefähigkeit und Kreativität

Bewege Dich nicht, lass Dich bewegen Bewegung - Schwung / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Der Mensch ist nicht - er ist Bewegung. Er ist nicht Bewegung, die Bewegung ist ihn. Wer bewegt wird, wächst über sich hinaus.  Dies gilt im körperlichen, geistigen und vitalen Sinne.

Gesund und mehr. Die drei Pfeiler Drei Pfeiler der Gesundheit / z.B. für: Vitalität und mehr
Gut funktionieren ist gut. Gut zufrieden sein ist besser. Am meisten birngt für die moderne Zeit der Schwung der Vitalität = Swingness. - In allen Berufen.

Der Gourmet des Lebens Gourmet des Lebens / z.B. für: Vitalität und mehr
Das Leben ist  Praxis. Das Leben ist Erleben. Das Leben ist aber auch strömende Vitalität. Dem entspricht eine Haltung der eleganten Lebenskunst.

Subkultur, Kultur und mehr-als-Kultur für die neue Zeit Kultur / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Kultur hält die offizielle Bildung und Lebenskultur aufrecht. Subkultur sorgt sich nur um das Wohl der eigenen Gruppe.  Fundur ist die neue Ebene des Zeitalters des Bewusstseins - mehr als Kultur.

Mein Körper und Ich wir sind drei! Mehr als Geist / z.B. für: Vitalität und mehr
Körper und Geist sind nicht zwei. Wenn sie zusammen sind, sind sie drei.  Das Dritte ist jenseits von Harmonie und Disharmonie

Krankheit - Gesundheit - Leben in Vitalität Surfen auf Vitalität / z.B. für: Vitalität und mehr
Nicht krank sein ist gut. Keine Fehler machen ist gut. Gesund sein und Freude haben ist besser. Auf der Vitalität surfen ist am intensivsten. Denn die Vitalität flutet ständig vor unserer Tür

Wie der Swing in die Musik kam Swing - Musik - Leben / z.B. für: Vitalität und mehr
Der Swing ist eine Art von Jazzmusik. Swing kann auch ins Leben kommen. Dann bekommt das Leben diesen swingenden "sound" der tiefen Eigentlichkeit

Swingness I.: Beispiele und Erfahrung Swing des Alltags / z.B. für: Vitalität und mehr
Wen alles "einfach stimmt", dann swing das Leben. Swing ist nicht nur bei hohen Festen da, sondern auch und gerade in den kleinen, ab er markanten Begegnungen: mit sich, der Ruhe, der Wut.

Swingness II: Spontanes und Augenblick Swing im Augenblick / z.B. für: Vitalität und mehr
Der Augenblick ist dann am schönsten und intensivsten, wenn er swingt. Erklärungen, Hingabe, Eintauchen, Erfüllenlassen, Ver-Weilen, volle Aufmerksamkeit sind Wege dazu

Spieglein Spieglein an der Wand, was sagst Du denn zu meiner Hand Zauber des Körpers / z.B. für: Vitalität und mehr
Wir denken, mein Körper IST einfach da. Das stimmt nicht. Er wandelt sich, wenn ich ihn sagen lasse, was an Tiefe in ihm steckt. Eine Sage, ein Märchen, etwas Wunderbares, das mich verwandeln kann.

Synergie
Die Synergie vom Echo-Prinzip Echo: Prinzip Resonanz / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Nimm die Worte des Andern auf, und gib sie zurück. Verstärke, wende an und ''komme bei ihm an''. Dann kannst Du erfolgreich Deine Wünsche plazieren.

Die Kunst, mit dem geistigen ?Skript? zu arbeiten - die klare Gestaltung der Zukunft Mental-Training / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug

 Ein geistiges Bild, klar gedacht, gut assoziiert, praxisnah in die Details ausgebaut - da folgt die Zukunft auf dem Fusse. Praxisnah -Verstand und Leben Vorstellung wirken zusammen


Synergie schlaue
Ego-Ich - Transformation Ich-Transformation / z.B. für: Haftung an Dinge
Die Ich-Transformation bedeutet, fähig werden, über sich hinauszuwachsen. Vitaltiät, Intensität, Angsfreiheit, intensität und Attraktivität warten auf jeden, der dies schafft. Konkrete Wege und Stufen dazu.

"Nein!" sagen - Erfolgreich und elegant Nein sagen / z.B. für: -Schlaue Kommunikation

Die Schwierigkeit ist: Sage ich "Nein!", protestiert der Andere. Sage ich "Ja!", blockiere ich mich selbst. Lösung: Nicht mit dem Nein, sondern mit den Alternativen arbeiten. Wirksame  Worte und Methoden


Die Synergie von: 7 mal ja sagen lassen. schlaue + Synergie + Kommunikation / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug
Bringe den Andern dazu dass er 7 mal ja sagt. und er wird offen für Deine Anliegen. Das Geheimnis, das darin steckt: ein Ja fördert die Lust an der Vitalität

System-Fliesswerk
Vom System zum Fliesswerk. Sei nicht fest, werde wirklich Fliessen als Wirklichkeit / z.B. für: Neue Deutung der Welt

Nicht Systeme sind wirklich, sondern ihre Macht. Nicht Macht ist wirklich, sondern die Menge der darin zirkulierenden Energie. Strukturen sind fest, Wirklichkeit aber ist ständige Zufuhr von (vitaler) Energie.


Therapie - statt
Ressourcen-Werkstatt für Therapeuten und Therapeutinnen Ressourcen wecken statt therapieren / z.B. für: Vitalität und mehr
Wer 'Patienten'  hat, verzichtet auf seine Vision! Bisher: Das Pathologische soll verschwinden. Die schlaue Alternative: das Flow wecken, Potentiale in Resonenz bringen  und Stärken stärken.

Ressourcen-Supervision für Therapeutinnen und Therapeuten Statt-Therapie / z.B. für: Vitalität und mehr
Sie lernen, wie die kontextuell-systemische Therapie, die Logo-Therapie und die initiatische Therapie eine Weiterführung finden in der Ressourciven Weckung der vitalen Genialität.

Tonik - das All-machen
Theorie - Praxis - Tonik Allmacht - in allem was machen / z.B. für: Mutige Innovatoren
Neben den zwei grossen Weltenbauern: Theorie und Praxis gibt es die Tonik. Sie ist die "mächtige Kraft" der Vitalität zu Einsatz birngen lassen. Sie ist am meisten schöpferisch. Beispiel Atmosphäre, Zuneigung

Tonographik - merke Deinen Einfluss. Es gibt keine Objektivität Machen im blossen Denken / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis
“Schau, was Du gemacht hast”. Dies ist nicht nur ein Hinweis, sondern ein Vorwurf, eine Korrektur. Wir lernen die Energieformen beachten, die wir praktizieren, wenn wir über Welt und Handeln “nachdenken”.

Tropik - oder wie aus Bosheit Liebe entsteht Tropik - je zum Günstigen / z.B. für: 

Theorie, Praxis und Kleinigkeiten transformieren den Alltag und die Handlungen. Tropik macht, dass alles günstig wird.  Auch das Böse kann dadurch in Liebe verwandelt werden.


Transformation
Transformation des Ich Festigkeit transformieren / z.B. für: Haftung an Dinge
Das Ich, das fest ist, macht sich kleiner. Das Ich das sich übersteigt ist aufgerufen, auf sich zu verzichten. Eine Transformation jenseits von Veränderung

Vorderlist
Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst. Neue Forschungen und Deutungen Nächstenliebe / z.B. für: 
"Liebe Dich selbst, und dann liebe den Andern"? Oder: "Tu, was Du empfangen willst"?  Oder: "Alles Fremde ins eigene Grossartige eintauchen lassen"?  "Sei Nachbar , indem Du ihn liebst"? Was gilt nun?

Die Kraft von Segnen und Bitten Segnen / z.B. für: Mutige Innovatoren
Segnen und bitten werden wieder entdeckt. Segnen verdichtet Lebensintensität. Gesegnete Speisen verstärken ihre vitalen Qualitäten. Menschen die Segen empfangen, werden gelassener.

Weltbild
Das neue Weltbild, und warum es ohne Weltbild nicht geht Neues Weltbild / z.B. für: 
Ein Weltbild ist die Gesamtorganisation, die Denken, Erleben und Handeln strukturiert. Das ressourcive Weltbild des neuen Zeitalters folgt auf das magische, ontologische und humanistische.