Dieser Bereich führt verschiedene Themen auf, die in Kursen, Vorträgen, Seminaren, Weiterbildungs- kursen, Serien-Veranstaltungen oder Artikeln behandelt und erfahren werden können. Zur Erfahrung siehe auch unter: >> Navigation. Sie können den Dozenten / Referenten buchen oder für Fragen kontaktieren:
Hier sein Portrait: >> DDr. phil. habil. Johannes Gasser, Privatdozent, Steckborn am Bodensee, Schweiz
Hier seine email: >> gasser@energon.chHier seine Tel.Nr. >> 0041 (0)52 770 29 29 Nutzung der Themen-Liste: a) Sie können die Anordnung der Themen auswählen nach Haupt-Themen, oder nach den Detail-Themen. b) alle Themen können als Einführungen (Vortrag, Seminar, Kurs, Coaching, Training) präsentiert werden. Die meisten Themen lassen intensive Weiterführung bis zum fortgeschrittenen Niveau zu. > Suchen: Begriffe> Hauptthemen> Lexikon der Stichworte> Übersicht über alle Indexe
Mit dem Ohr des Zuhörenden sprechen - eine Kunst, und sie wirkt. Workshop von vertiefendem Training, Erfahrung und Tips. Wer das Ohr des Andern hat, und seine Peson, der hat seine Hand und seine Tat
Zuhören - Wirkung bei sich + anderem / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis
Wer hören kann, wird gehört. Gut zuhören ist halb geredet . Sie erfahren in einem Tag, was das heisst: angehört werden. Sie trainieren verschiedene Methoden des Zuhörens. Ein aktives Erlebnis!
Allparteilichkeit ist stärker als Unparteilichkeit und erlaubt, was Neutralität nicht vermag: Gewinnen jenseits von Fronten und Schmeichelei. Die Gross-Kunst des angebrochnenen Zeitalters der Weite.
Fehler und Anerkennen / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Die Hohe Kunst, der andern Person Anerkennung zu geben auch bei Fehlern, Defiziten oder Negativität. Ohne zu schwindeln und in Echtheit. Das wirkt schneller als Vorwürfe und Ermahnungen.
Lob - Strafe - statt / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Gutes loben, Unerwünschtes bestrafen ist eine Methode der traditionellen Erziehung, und richtet sich auf Fakten und Vergangenheit. Anerkennung richtet sich nach der Zukunft und führt eine enorme Dosis Vitalität
Die rationale Intelligenz braucht Erweiterung durch die Bewusstseins- und Energie-Intelligenz. Sie sind der Gegensatz zu Rechthaben, Härte und Unerbittlichkeit, aber dennoch wirksamer. Wie das?
Familie - Bewusstsein - Risse / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Familien gehören zusammen. Patchworkfamilien und Single-Eltern fordern eine andere Form von Zusammengehörigkeit. Harmonie und Einheit sind nicht mehr die einzige Leitlinie von Zusammengehören.
Mein Kind lügt. Mein Partner verheimlicht mir seine Gedanken. Was ist daran böse? Was ist daran ehrlich? Ein Lügner schützt eine Herzenswahrheit und spricht eine echte Bitte aus.
Mental-Training: Denken-Wahrnehmung / z.B. für: Vitalität und mehr
Dieses Mental-Training arbeitet mit drei Ebenen: Denken - Phantasiebilder - erlebte Erfahrung. Damit bestimmen Sie die Stärke ihrer Vorstellungen. Übung macht den Meister. Anregende Entspannung
Je mehr Bilder im Inneren, um so grössere die eigene Welt. Jedes Wort schafft Bilder. Sie lernen, auch andern Personen mit Worten präzise Bilder zu geben, die voll förderlich sind. Eine wahre Kunst der präzisen Worte
Das Wesentliche kann nicht durch Intelligenz begriffen, sondern nur durch das Bewusstsein erschaut werden. Spannende Technik für persönliche Entwicklung, Therapie und "Erziehung".
Phänomenologie / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis
Bewusstsein ist alles, alles ist Bewusstsein. Wer das Bewusstsein hat, hat die Welt. Nehmt endlich das Bewusstsein ernst! Training und Aufklärung über die gewaltige Kraft des Denkens.
Wenn Kinder, Jugendliche und Erwachsene sich weigern, liegt oft der Grund darim, dass es für sie sinnlos ist und nicht "einleuchtet". Formuliere Dein eigentliches Anliegen - und die Menschen werden willig.
Sinn zieht - Sinnlosigkeit schreckt / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis
Der Sinn für Montag ist oft Unsinn für den Samstag. Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Fischer. Sinnloses wird abgelehnt. Sinn ist attraktiv. Der Geist kann nicht gegen den SInn handeln
Tatsachen folgen dem Bewusstsein. Wer das Denken formt, gibt den Tatsachen die Zukunft vor. Visionen, Bilder, Pläne, Entwürfe pfaden und lenken das Kommende sehr präzise.
Vision - sene Attraktivität / z.B. für: Weite - Zeitalter
Visionen geben Energie und machen unbesiegbar. Praxis und Erfahrung von "vision-quest". Und dies im konkreten Alltag. Das ist die Vitalität, die den Geist vorwärts zieht - hocheffizient, sanft und schnell.
Wahrheit - anders / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Die Wirklichkeit ist anders, als das Denken. Lerne das Andere denken. Die Kluft von Deutung und Tatsachen ist brisant. Hör auf zu urteilen und die Welt wird intensiver. Eine Lektion und Praxis des Wandels
Gewaltlosigkeit ist nicht nur eine Haltung und ein Prinzip, sondern auch ein Weg. Sie erlernen Flow-Werkzeuge, wie Gewalt, Dominanz und Druck durch "die Rasanz der Sanftheit" effizient ersetzt werden
Sie haben es satt, immer zu "müssen". Sie wollen vom Druck des Müssens loskommen. Sie wollen die Alternative erkennen und praktizieren. Dieser Kurs gibt das Training und ein neues Verständnis
Der Satz "Du musst...!" bewirkt, dass Kinder und Jugendlche weghören. Sie lernen schlauere Worte zu finden und sie erfahren die Wirkungen direkt. Konkrete Anleitungen. Je weniger Muss, desto mehr Wirklichkeit
Wir glauben, wir müssen. Nicht die Notwendigkeit ist das Schwierige, sondern unser Glaube an das Müssen. Sie lernen einen witzigen Weg kennen, wie Vitalität zusammen mit eleganter Raffinesse wirkt
Vorwurf kontraproduktiv / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Druck, Vorwürfe und Abwertungen kosten zuviel (z.B. Examensangst, Minderwertigkeit). Gewähre Offenheit und Chancen - der Druck verwandelt sich in ein attraktive Einladung
Zuvorkommenheit ist pfiffiger / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Druck erzeugt Gegendruck und macht hart Zuvorkommenheit gewinnt und lädt ein. Deshalb ist ihre Wirkung schneller und effizienter. Sie können die Utnerschiede ganz konkret erfahren.
müssen - aufhören / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
'Ich muss telephonieren'; 'ich muss an die Arbeit'. Das Müssen gibt Druck. Sie lernen, dass es effizientere Energieformen gibt als der Druck des Müssens. Niemand muss müssen, ausser er glaubt daran.
Emotionen leben vom Augenblick und machen uns zum Spielball von Mode und Willkür. Dies ist der Grund warum Emotionen so leicht zum Verräter werden, denn Gefühle sind nicht treu. Doch sie sind packend
Emotionen leben vom Augenblick und machen uns zum Spielball von Mode und Willkür. Dies ist der Grund warum Emotionen so leicht zum Verräter werden, denn Gefühle sind nicht treu. Doch sie sind packend
Körperwahrnehmung, Entspannung Erfahren was Vitalität von selbst "mit mir tut". 1. Tag. Gesten des ganzen Körpers, Wahrnehmung und Entspannung der verschiedenen Regionen. 2. Tag: Details, mehr Übungen. Aktiv Übungen sich und andern Personen geben.
Lernen Sie, mit weniger viel zu erreichen, und dies in Worten, Gedanken und mit dem schlauen Einsatz von Energie, Kraft und Verhalten. Warum die Ökonomie der Sanftheit hochrasant ist und Flow generiert.
Anspruch an sich selbst - abkaufen? / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis
Auf Luft und Nahrung sind wir angewiesen - nicht davon abhängig. Zwang wird Zwang erst durch den Glauben daran. Jenseits von Dominanz und Gehorsam. Das grosse Sesam: Vitalität ist unsterblich.
Fakten zu Ressourcen / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Tatsachen sind zweitrangig. Ressourcen und vitale Energien sind erstrangig. Sie lernen, wie man Fakten in Potentiale und Ressourcen der Zukunft verwandelt. Das ist die Basis der nachhaltigen Wirksamkeit.
Wer reagiert macht sich abhängig. Wer unsensibel ist, wird hart. Die Alternative besteht darin, den Kreislauf von Aktion-Reaktion durch Ursprünglichkeits-Zufuhr in neue Kanäle zu führen
schlaue Effizienz + Erfolg / z.B. für: Sanfte Rasanz
Erfolg ist das Salz des Lebens und der Funke, der die Anstrengung entfacht. Er folgt weder der emotional-subjektiven, noch der technisch-objektiven Logik. Er vernetzt die Welt zur konkreten Praxis.
Es gibt etwas Eleganteres als Erziehung. Einführung in eine neue Schulpraxis. Lob und Strafe und die Kosten davon. Wo hat das richtige Verhalten seine Grenzen?
Zeugen statt erziehen / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Erziehen heisst, zum Richtigen ziehen. Zeugen zeisst, die Vitalität so geleiten, dass sie und der Stoff, das Verhalten und "die guten Werte" zusammen finden. Anpassung ist Teil, nicht Wesen des Wachstums.
Zuhören statt erziehen. Ohne Willkür / z.B. für: Pädagogik
Wer erzieht, hört nicht zu, sondern will, das ihm zugehört wird. Wer wirklich zuhört, kann nicht mehr er-ziehen und nicht mehr verstossen. Wer die Anliegen des Lebens hört, verbreitet Anziehung
Falsch, Du bist nicht / z.B. für: Neue Deutung der Welt
"Du machst falsch - Da ist etwas falsch bei Dir!". Das ist destruktive Denkstrategie. Die clevere Gegen-Strategie heisst: aus Schwierigem das Richtige entstehen lassen - und erst noch echt und spannend
Fehler als Potential / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Einen Fehler zu machen, das ist ein Fehler. Wir fühlen uns dabei schuldig. Erfolgreicher ist es, in Fehlern ein Potential zu sehen. Die Möglichkeit mit vitaler Lust damit zu arbeiten, eröffnet starke Perspektiven
Wenn jemand sich “schlecht” verhält, hat das seine guten Gründe. Finde sie! Arbeite mit ihnen! Decke sie für den andern auf! Du wirst den Andern gewinnen, und sein Verhalten wird "von selbst" richtig
Wollen - Ich will! - Nutzen und Scha / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug
Menschen reagieren oft ungehalten, auf "Ich will!". Finden Sie an diesem Tag heraus, warum das so ist, und wie Sie auf "Ich will!" verzichten können, und das Ziel dennoch schneller erreichen.
Zum offiziellen Eröffnungsfest der GasserSchule auf Schloss Glarisegg sind Sie eingeladen. Festveranstaltungen, Kaffeehaus, Schüler-Präsentationen, Premiere des Schulfilms, Tanzdarbietung zum Traum der Zukunft (Gruppe Oggidanza, Tessin), Zusammensein.
Begnung durchLebensintensität / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Neue Ausbildungslehrgänge in der Region Winterthur ab Herbst 09 Herr DrDr. Johannes Gasser hat als Philosophe und klinischer Psychologe in langjähriger Forschungsarbeit eine Kommunikationsform und Pädagogik entwickelt, die der heutigen Zeit mit ihren komplexen Anforderungen Rechnung trägt. Diese sogenannte Flow-Kommunikation, die er selber lehrt, setzt auf konsequente Förderlichkeit und sorgt dafür, dass in der Begegnung die ursprüngliche Lebenslust das Zepter übernimmt.
Spezielle Trainingsmorgen für alle Interessierten. Behandelt werden konkrete Fallbeispiele und Betroffenheiten, aktuelle Situationen, Strategien gegen Sorgen, Erziehungsprobleme.
Trainingsmorgen für alle Interessierten. Ganz konkrete Anliegen der Praxis - Fallbeispiele und Betroffenheiten - Diskussion bei Widerstand - pffifige Strategien und Stratageme bei Beziehungs- und Erziehungsthemen
Wer fordert und Druck gibt, vertreibt Geist und Denken. Benenne die Dinge, wie sie wirklich sind und gib Erklärungen, die Sinn machen. Der Geist wird offen, die Person willig. Präzision ohne Oberflächlichkeit.
Gewalt, Gewaltlosigkeit und Flow / z.B. für: Vitalität und mehr
Gewaltlosigkeit in breitem Rahmen führt zu Frieden und Menschlichkeit. Flow ist stärker als Gewaltlo-sigkeit, macht Frieden intensiv und führt über die blossen Bedürfnisse hinaus. Der "Wow!" des Geistes.
Navigation, Erfahrung, Flow / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Navigation heisst: Sie erfahren, wie die Vitalität = Flow auf die eigene Befindlichkeit wirkt. Sorgen Sie dafür, dass Navigation förderlich und günstig wirkt. Nützlich für Führung, Alltag und Pädagogik.
Freiheit kann als Wahl verstanden werden oder als Ungebundensein. oder als "Ich kann machen, was ich will!". Die Intensivste Freiheit besteht darin, von Präsenz und Lebendigkeit erfüllt sein. Wie geht das?
Moral - Freiheit - Flow / z.B. für: Vitalität und mehr
Die kleine Freiheit gibt es für den, der tut was er will. Die grosse Freiheit entsteht durch Lust und erfüllte Begeisterung. Also hör auf zu müssen! Verwandle Moral in Flow!
Selbst - Ich und Freiheit davon / z.B. für: Weite - Zeitalter
Freiheit gehört neben dem Leben zu den kostbarsten Gütern. Verschwenden wir sie nicht bloss für Bedürfnisse. Die raffinierte Freiheit liegt jenseits des Selbst - aber in unserer Reichweite.
Frei ist, wer tut, was er will. Das ist die enge Freiheit. Die grosse Freiheit heisst, ohne Wünschen und in leichter Weise das in Gang setzen, was ich eigentlich will. Schwung und Vitalität helfen dabei
Empfangen und Geben sind Basis des neuen Zeitalters, nicht Nehmen und Sein. Aus dem Empfangen geben und umgekehrt ist hohe Kunst, braucht keine Anstrengung und verdoppelt die Lebensenergie.
Geben als Kreislauf / z.B. für: Vitalität und mehr
Wer gibt lebt, wer nimmt raubt Leben. Geben ist kein Handeln. Handeln ist nicht Schenken. Geschenke können nicht gekauft und hergestellt werden. Sie entstehen aus dem Herzen.
Transforamtion und ihre Formen / z.B. für: Praktiken für die neue Zeit
Wir alle kennen Gewalt. Wo das EGO spricht, wo die Faust zuschlägt, regiert Gewalt. Auch die Demokratie braucht Gewalt, um sich zu verwirklichen. Effiziente, neue Wege zu einer Welt ohne Gewalt
Grenzen - Ja dazu / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Grenzen sind nicht nur Ende, sondern auch Ressourcen der Wirklichkeit. Nur wer begrenzt ist, kann über sich hinaussteigen. Grenzen sind - geschickt verstanden - ein Trampolin zu mehr-als-ich-bin.
Grenzen als Potential / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug
Der Glaube lautet: Man muss Grenzen setzen! Das ist falsch weil zu wenig effizient. Die Grenzen setzen sich selbst, und wir lernen, sie günstig in die Vitalität des Alltags einzubauen. Grenzen sind Potentiale
Übergriffe gegen mich / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug
Wer meine Grenzen überschreitet, greift mich an. Soll ich mich verteidigen, zurückschlagen oder mich zurücknehmen? Es gibt etwas Stärkeres: Benennen, erklären, Atmosphäre, Flow und Selbstsetzung.
Wer Vitalität will, braucht Flow. Flow ist der Strom von Intensität. Der Flow wird gebremst durch "Nein, ich will anders!". Wie geht das, den Willen des Ich in die Freiheit des Flow zu verwandeln?
Grosse Kleinlichkeite / z.B. für: Haftung an Dinge
Die Sehnsucht des Geistes ist gross. Der kleine Alltag ist stressig. Aber erst die eigene Kleinlichkeit macht das Grosse klein. Das Gegenmittel ist: clevere Achtsamkeit und Schwung-Praxis im Hier und Jetzt
Wer den grossen Melodiebogen des Lebens hört, kann das ganze Leben übersehen. Neue Überlegungen zu Theorie, Praxis und Strategie. Auf das Eigentliche hören, das in der Stille laut spricht
Mein und Dein und was Stärkeres / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis
Das "Mein" will besitzen und dominieren. Das "Dein" setzt Grenzen. Militärisches Denken liebt sowas. Vitalitätsdenken weiss, dass der wahre Lebens-Luxus jenseits liegt
Gute Absicht - schlechte Früchte / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis
Wer eine gute Absicht hat, schaut in die Zukunft. Das ist gut. Doch wer eine gute Absicht hat, macht Druck. Das lähmt. Gute Absichten sind oft moralisch. Wie geht es ohne den Druck der drohungsreichen Moral?
Vorurteile sind nötig, um über die konkrete Welt sprechen und urteilen zu können. Vorurteile sind aber auch hartnäckige Grenzen der Welt, mit denen wir uns einengen. Dann wollen sie nicht hinterfragt werden
Emotionen, Ich und Du / z.B. für: Haftung an Dinge
Emotionen leben vom Augenblick und machen uns zum Spielball von Mode und Willkür.Die Vereinigung von Ewigkeit und Gefühl - ohne Verrat am Du - das ist die Herausforderung.
"Ich will!" bedeutet dominaten Druck. Freie Menschen wünschen nicht solches zu hören. Es geht darum mit eleganten Formen und Ausdrücken zu arbeiten. Vom Wollen bis zum Bitte und mehr......
Die Eltern geben dem Kind seinen Namen. Damit rufen sie das Kind zur Welt & zur Identität. Der Name gibt Zugang zum Geheimnis des Wesens jenseits vom Ego (Non-Ich als Pforte zum Tao)
Ich verwirkliche mich selbst. Das ist gut. Tun was das Leben braucht ist mehr. Bedürfnisse befriedigen ist gut. Vom Konsumenten zum Wesenshüter zu werden ist mehr.
Ich verwirkliche mich selbst. Das ist gut. Tun was das Leben braucht ist mehr. Bedürfnisse befriedigen ist gut. Vom Konsumenten zum Wesenshüter zu werden ist mehr. Eine unerhörte Wirklichkeit
Charisma als Gross-Kapital / z.B. für: Vitalität und mehr
Ausstrahlung und Präsenz sind Elemente der persönlichen und sozialen Wirkung. Echtheit und Persönlichkeit sind Ergebnisse davon, wie vitale Energien zirkulieren. Ganz konkrete Erfahrung.
Die Gunst der Stunde nutzt den Schwung des "Zufalls". Sie ist das Gegenteil von Kapital (Geld, Ansehen, Wissen, Wahrnehmen), und ermöglicht eine präzise Praxis jenseits von Haben und Sein.
Abmachungen - einhalten / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Abmachungen sind sekundär, deren Energieströme primär. Nicht der Inhalt oder die Zusage zählt, sondern ob die innere Zuneigung beidseitig und echt da ist. Die Verlässlichkeit folgt dann von selbst.
Anerkennung stärker als Lob/Strafe / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug
Erleben Sie Anerkennung! Erfahren Sie den Kreislauf von Geben und Empfangen durch das Lebensthema "Anerkanntwerden". Eine Woche die Macht der Anerkennung verinnerlichen. Intensiv und frei. - Verbunden mit den "5 Elementen der Vitalität", mit der erholenden Zeit, und dem tiefen Flow der Vitalität
Drehbuch - mentaler Reichtum / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug
Wer präzis weiss, was er will und wer die inneren Bilder genau vorbereitet und strukturiert, dem stellt sich die Wirkung wie "von selbst" ein. Dieses Drehbuch ist in der Erziehung sehr erfolgreich.
Drohung zu Einladung / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug
Wir drohen oft mit Strafen oder Liebesentzug (''Sei brav, sonst ...''). Einladungen in Wort, und Gesten wirken besser. Sanfte Verlockung ist wirksamer als Lob und Strafe. Vertiefen Sie ihre Einsichten und Erfahrungen.
Wir drohen oft mit Strafen oder Liebesentzug (''Sei brav, sonst ...''). Einladungen in Wort, Gesten und Gedanken wirken schneller und besser. Worte die attraktiv sind, geben höhere familiäre "Profite".
Motivation brauchts, wenn die Lust an der Mitwirkung erstorben ist. Begeisterung braucht keine Ermutigung, denn sie IST schon voller Engagement und Lebendigkeit
Nein - in Ja verwandeln / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Sie wollen, dass das Kind "recht" tut. Sie fordern oder verbieten und Sie mögen Tatsachen. Das Nein des Jugendlichen ist aber ein Angebot. Das Kind mag Zufluss von Vitalität.
Nein! un Ja! verwandeln / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Ihr Partner oder Ihr Kind sagt als erstes immer "Nein!". Was tun? Den Durchsetzungswillen, der im "Nein!" steckt, nehmen und die Ablehnung zu ersetzen! Ein ganz konkretes Training
Das Grundprinzip der schlauen Kommunikation lautet: Wer eine gute Strategie hat, fährt besser. Und um strategisch zu denken - auch im Alltag - tut man gut daran offene, förderliche "Vorderlist" zu praktizieren. Strategien - Energiearbeit und Cleverness gehören zusammen.
Ärger zu Lust wandeln / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Bestehle nicht den andern, indem Du Befehle austeilts ('tu endlich!'). Mach, dass Deine Worte Lust und Schwung geben und keine Motivation rauben. Die neue Alchemie des Forderns und des Statt-Befehls.
Was ich mache, macht was mit mir. Lassen lässt was mit mir. Karma? Schicksal? Ja und Nein: es ist mehr: Es ist Anmut oder Leid des lebendigen Bumerangs. Entdecken Sie die Zukunft als Echo der Vitalität..
Gutwillige und Kritik / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug
Kritisieren ist eine Kunst in Grenzsituationen. Wer das Negative als Thema setzt, kommt schwerlich weit. Menschen aber haben es gerne, Dinge besser zu machen. Die Vitalität kann hierbei Führerin sein.
Krise - Glaube an die Krise / z.B. für: Haftung an Dinge
Ohne Krisen keine Evolution. Warum haben wir Angst davor? Weil wir an deren destruktive Kraft glauben. Schlauer ist es, die "eingebaute" Sensibilität zu spüren und sich dem Impuls clever anzuvertrauen.
Krise = Glaube daran / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Identität, Glaube und Bindungen (Seile der Identifikation) machen aus Schwierigkeiten erst die Krisen. Lernen Sie die Stufen von Aufgabe/Problem/Krise kennen. Krisen Sind dadurch schwer, weil wir daran glauben, dass sie Krisen sind. Wir identifizieren uns mit ihnen und lassen uns von den Grenzen und Schwierigkeiten dominieren. Die Alternative liegt im Kontakt mit der elementaren Strömung der Vitalität.
Ein Seminar für alle, die aufhören wollen, eine Schwierigkeit schon als Krise oder Konflikt zu bezeichnen
Kritik ohne zu verletzen / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Fehler unterlaufen. Deshalb erfolgt Kritik. Doch diese wirkt oft bedrohlich. Sie lernen Instrumente kennen, um Kritik anzubringen ohne zu verletzen. Die Betroffenen danken es Ihnen, und Sie verbessern die Beziehung.
Kritik-Einladung / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Kritisieren ist mühsam. Aus der Beanstandung eine Einladung zu machen, ist attraktiv. Menschen lieben Einladungen, und Fehler sind nicht mehr Last, sondern Anlass. Erfahren und trainieren Sie diese Technik.
So reden und anders denken ist oft nötig, aber ineffizient. Es stellt Falschheit in den Raum. Eins-Eins-Echtheit (oft Wahrheit genannt) ist kein moralisches Gebot, sondern schlaues Werkzeug vitaler Effizienz
Dass Normen Leben auffressen, ist unnötig. Die chinesische Lebenspraxis arbeitet mit Chi und den Grossstrategien des Lebens. Das nennen sie 'List = Weisheit'. Eine grosse Chance für den Westen.
Schlagfertig reagieren / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Schlagfertig reagieren - in Worten, Gesten und Tonfall - erleichtert das Leben, auch und gerade in schwierigen Situationen. Amüsant und praktisch die handfesten Grundsätze üben. Pfiffig, witzig, elegant.
All-Gunst statt All-Macht / z.B. für: Mutige Innovatoren
Wenn wir bewusst SIND, sind wir auch etwas-Machende. Schlägt das Ich sich auf die Seite der "Realität", tendiert es zur Allmacht. Stellt es sich auf die Seite der Vitalität, dann hat die All-Gunst ihre Chancen
All-Macht aus All-Machen-Wollen / z.B. für: Mutige Innovatoren
Wenn wir sind / denken, machen wir etwas. Verbunden mit der Absicht, entsteht die Lust auf All-Macht. Einen allmächtigen Gott, den allmächtigen Staat, das allmächtige Ich, das ist die Über-Heblichkeit des Ich
Druck zu Freiheit / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Befehle wollen, und sie drängen mit Macht. Die Anstrengungen muss "der Andere" machen. Das raubt zumeist Energie und Freiheit. Erreichen Sie dasselbe Ziel, aber mit cleverer Zuvorkommenheit
Ego, Non-Ich, Vorderlist, Druck / z.B. für: Mutige Innovatoren
Ohnmacht ist DIE Chance, von Festigkeit, Gewohnheit und von der Festung "Ich" wegzukommen. In der Hilflosigkeit steckt eines der grössten Potentiale - nicht das Machens, aber der eleganten effizienten Vitalität.
Ich als Machtträger / z.B. für: Mutige Innovatoren
Wir sind Teile von verschiedenen Systemen. Ändert der Platz und die Rolle, so verändern wir uns und umgekehrt. Das Fliesswerk = Kräfte, die im System zirkulieren (Schicksal, Gedanken, Positionen)
Wer eine Position inne hat, hat 8Verfügungs)Macht. Leben kann nicht verfügt werden. Die Kunst, (auch schwere) Dinge leicht in Gang zu setzen nennt sich Donation. Jenseits von Position und Verfügung.
Drohungen - Einladungen / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Wir drohen oft mit Strafen oder Liebesentzug (''Sei brav, sonst ...''). Einladungen in Wort, Gesten und Gedanken wirken schneller und besser. Worte die attraktiv sind, geben höhere familiäre "Profite".
Ohnmacht ist real, weil nicht mehr wollend, nicht drückend, und weil sie auf Raub verzichttet. Damit Ohnmacht gelingt, braucht es vorderlistige Durchtriebenheit
Zuvorkommenheit - Wille / z.B. für: Haftung an Dinge
Macht als Wirkungsraum, Wille und Durchsetzung kann ersetzt werden durch das Prinzip der Zuvorkommenheit: sacht aber effizient. Entsprechend dem Tao-Prinzip der Weite.
Blockade und Nein sind nicht Grenzen, sondern Energiebündel. Es sind Potentiale, die "nur" auf die günstige Ausrichtung und Einbettung warten. Erkennen Sie das Anliegen im Widerstand
Navigation ist das Gegenteil von Marschbefehl und ist wirksamer. Navigation heisst jene Worte sprechen, die bewirken, dass die Lebenslust den Zuhörer mitträgt und Wandlung schafft
Gut - besser - Optimum und mehr / z.B. für: Vitalität und mehr
Was ist, ist vielleicht nicht gut, aber es ist das Bestmögliche. Ab-Wertungen (z.B. schlechte Note) sind deshalb deplaziert. Schlaue Förderung aber notwendig. Denn das Gute entsteht aus dem Schlechteren.
a) Eine Grundtendenz des Lebens lautet: Was immer geschieht, es geht besser nicht. b) Es kann immer gut werden. c) Zentral ist, über das Gegebene hinauszuwachsen.
Resonanzen von Haltungen Eltern/Schu / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Die GasserSchule steht für die Ressourcive Pädagogik des neuen Zeitalters. Neue Perspektiven braucht die Zeit. Es hilft den Kindern viel, wenn Grundhaltungen von Eltern und Schule einen Gleichklang finden
Weltbild, ressourcives / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Das faktische Weltbild (Werte + Tatsachen) und das humanistische (der Mensch im Zentrum) bestimmen unsere bisherige Kultur. Das ressourcive Weltbild der Weite ist schon angebrochen: Ressourcen + Vitalität
Schlau als Tao-Prinzip / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Phantasie macht aus Nichts alles. Aus allem macht sie mehr, gemäss dem Tao-Prinzip von Laotse. Phantasie maacht den Sorgen den Garaus, und eröffnet neue Sichtweisen
Verschwenderisch - Leben / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Erzähle Geschichten, keine Fakten. Ist die Denklandschaft reich und sinnvoll ausgestattet, sind Leistungen kein Problem. Je mehr Phantasie, desto verschwenderischer das Leben.
Strategie des Geistes / z.B. für: Mutige Innovatoren
Provokation ist eine Strategie mit eigener Logik. Wer sie versteht, kann sie durch schlaue Erwiderung ins Leere laufen lassen. Wer sie als Aggression versteht, läuft selbst ins Messer
Strategie, Vorderlist / z.B. für: Innovation zur Zukunft
Provokation ist eine klare Strategie mit eigener Logik. Wer sie versteht, kann durch Gegenprovokation oder schlaue Erwiderung die Provokation ins Leere laufen lassen.
Provokation wird geläufigerweise verstanden als Aggression, dabei ist sie eine hohe geistige Strategie - eine Art Lebensschach, in welchem Kinder und Jugendliche Meister sind. Provokation als Vorderlist.
Kinder, Jugendliche und Rechthabende sagen: 'Ich will'. Wer erzieht, kann solches Denken gebrauchen. Für die Förderung der vitalen Intensität ist es ungeeignet und fern der pädagogischen Förderlichkeit. Und wichtig: 'Laissez faire' ist keine Alternative. Es gibt was Stärkeres als Autonomie und Ego.
Es gibt einen Weg zur effizienten Erziehung jenseits von Druck und Nachgeben. Die Grundlage bildet die Flow-Pädagogik. Jenseits von "lieb sein" und Sanktionen. Der Ruf des Herzens. Merk-würdige Erfolge
Erziehen = zum Richtigen ziehen = Wille und Ziel. Das ist heute zu wenig wirksam. Die Alternative ist nicht Zufall noch laissez-faire, sondernVorderlist, d.i. effiziente Demut, die mehr vermag als Wille und Ordnung.
Wer weiss, was Erziehung soll, setzt Grenzen und verhindert Zukunft. Evolution verzichtet auf Erziehung. Nicht direktiv, sondern kooperativ, nicht laissez-faire, sondern durch die Magie der Vitalität selbst.
Favorit statt Schüler / An-Gestellte / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Der Lernende ist kein Schüler eines Systems. Der Mitarbeitende ist nicht in einen Produktonsablauf "gestellt". Beide sind doppelte Favoriten: des eigenen Genies und des Betreuenden
Fordern zu Schwung wandeln / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Die Andern fordern und wünschen ständig. Das macht Ärger. Befehle durchsetzen ist streng ("Mach endlich!). Lernen Sie, durch Worte Lust und Schwung zu geben. Die neue Alchemie des Statt-Forderns.
Grenzen setzen / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Erziehung heisse Grenzen setzen, - sonst würden doch die Lernenden nichts lernen. Jeder müsse sich doch an feste Normen anpassen. Antwort: spielerisch mit Grenzen umgehen ist effizienter
Krise = der Glabue an die Krise / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Die Krise ist ein ungehöriger Einbruch, der mit alten Mittel nicht zu bewältigen ist. Gefährlich aber ist nicht die kritische Situation, sondern der Glaube daran. Er macht aus Grenzen ein Desaster.
Methode und mehr / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Pädagogik fördert den ganzen Menschen und sein tiefes Potential. Methodik aber hängt an der Technik und die Didaktik an der Belehrung. Ressourcive Pädagogik heisst die vitale Genialität ins Wirken bringen
Der Weg zu neuen Erfolgen bei alten Schwierigkeiten. Grundlage ist das Flow-Prinzip. Erfahren Sie über den Wandel beim Verhalten von Kindern und die neue "Erziehung", z.B. bei "Abhängen", Widerstand, Provokation
Präsentationstage / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Sie wollen direkt erfahren, wie sich die Flow-Pädagogik anfühlt? Sie möchten erlebend spüren, wie effiziente Gewaltlosigkeit stärker ist als harte Gebote. Ein Tag begleitet, bei normalen und kritischen Situationen.
Strafe ersetzen durch Ermunterung / z.B. für: Pädagogik
Ein Mensch macht was falsch, weil er an Grenzen stösst oder schwach ist. Strafe schwächt zusätzlich. Das ist unschlau. Ermunterung und clevere Förderung bringen Menschen und Erfolge weiter
Vitalität als Meisterin / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Wer lehrt? Der Lehrer! Wer lernt? Der (die) Schüler(in)! - Das ist ungünstig. Die grosse Gunst liegt in der Vitalität: Sie ist die Meisterin von Lehren UND Lernen. Alte Rollen werden zu Fliesslinien der Vitalität
Vitalitätspraktiker / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Der Schüler wird belehrt mit vorbereiteten Werten. Der Konsument verbraucht vorbereitete Güter. Für den Vitalitätspraktiker gelten vorbereitete Sachen als Werkzeuge, nicht als Wege oder Pflichten
Die neue Zeit verlangt hoch wirksame Regelungen in der Begegnung von Kulturen, im Austausch zwischen interessenten und in der Erziehung der Heranwachsenden. Die Flow-Praxis ist das Instrument der Wahl. Jenseits aller Waffen
Wir sind Teil einer Generationenreihe. 1. Wir leben die Zukunft im Heute; 2. Ich bin erst als mein Nachfolger ganz (jenseits von Konsum); 3. Entstehen ist mehr als Haben und Sein (= wir sind Ahnen).
Kredit geben / z.B. für: Praktiken für die neue Zeit
Kredit ist die Fähigkeit, einem Menschen Vorschuss(-Chancen) zu geben. Auch "ich brauche Dich!" ist eine Form von Kredit. Das setzt den Kreislauf der Zuvorkommenheit in Gang. Kredit und Würde sind Geschwister
Der Maestro ist das Genie, jenseits von Subjekt und Objekt. Er ist der "innere Urheber" der Kreativität, der Echtheit, der Gross-Vitalität und der genialen Fähigkeit, "über-uns-hinauszuwachsen".
Vitalität als Meisterin des Lernens / z.B. für: Vitalität und mehr
Lebensnahes, lustvolles Lernen. Die dritte Linie neben "frontal-hierarchisch" und "anti-autoritär". Es zählt die Allianz mit der genialen Vitalität des Lernenden. Einführung - Erfahrungen - Beispiele - Dialog
Allparteilichkeit, Partei des "für" / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
In Auseinandersetzungen allen Betroffenen, auch den Gegnern, eine positive Stellung zu geben, das ist die hohe Kunst. Jenseits von Parteilichkeit und Unparteilichkeit. Auch in Therapien hochwirksam.
Bewusstsein, Innovation / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Das Bewusstsein - Symbol Wasser - ist der Angelpunkt der Zukunft: Mentale Bilder schaffen Raum für die Zeit und Innovation braucht Phantasie. Bewusstsein bringt das Ich, die Vitalität und das Sein zusammen.
Energie, humane / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Vitalität und humane Energien sind die Basis aller Tätigkeit und Innovation. Wo Energie drin steckt, kommt Realität heraus. Was keine Kraft, kein Charisma hat, ist nicht real. Die wirksame und neue Perspektive.
Goldgräber - existentiale Ressourcen / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Einführung in die Dynamik von äusseren, inneren und existentialen Ressourcen. Entscheidend ist nicht, was IST, sondern was daraus entsteht (= Zu-Kunft): Anerkennung, Geborgenheit, Atmosphäre, erfahrener Sinn.
Goldgräber - existentiale Ressourcen / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Einführung in die Arbeit mit äusseren, inneren und existentialen Ressourcen: Anerkennung, Geborgenheit, Atmosphäre, erfahrener Sinn. Entscheidend ist nicht, was IST, sondern was daraus entsteht (= Zu-Kunft)
List, Strategie der Zuvorkommenheit / z.B. für: Mutige Innovatoren
List ist ein riesiges Potential für Führung und Innovation. List ist die neue Form, wie Geist und Materie sich raffiniert, aber zuvorkommend verbinden. Vor allem in der Vorderlist (echte, pfiffige Förderlichkeit)
Ressourciv, Profil / z.B. für: Neue Deutung der Welt
"ressourciv" ist ein zentrales Element des angebrochenen Zeitalters. Was bedeutet dies? was kann das Ressourcive, was das Fest nicht kann? Vergleiche und Profile. Die Instanz jenseits von Es und Ich
Vorderlist statt Hinterlist / z.B. für: Mutige Innovatoren
List hat einen schlechten Ruf - wegen der Hinterlist. Als ob Geld schlecht wäre, weil es geraubt werden kann. Vorderlist = mit wenig Anstrengung aber viel Bewusstheit viel erreichen zum klaren Wohl des Andern
Strafe gibt den Grenzen und dem Negativen Raum nach dem Prinzip: den Teufel mit Beelzebub austreiben. Ermunterung heisst: der Anmut und der der Lebenslust auf die Beine helfen
Auch schlechtes Verhalten hat seine guten Gründe. Suche sie! Finde sie! Du wirst entdecken, dass das Visà-vis leichter mitzieht und mitgeht. Synergie entsteht. Gegenseitiges Handeln wird einfacher.
Kritik - verletzen - schlauer / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Wer kritisert, riskiert zu verletzen. Ein "Du hast nicht..." droht dem Andern mit Negativität. Sie lernen, wie es "schlauere" Wege gibt, die Wahrheit zu sagen, und erst noch willkommen zu bleiben.
Recht haben - oh! / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Recht haben ist juristische Rede. Wer Recht durchsetzt denkt militärisch. Sie lernen die vitale Rede und wie ohne Durchsetzung das Miteinander gelingt. Lass die Lust an... sprechen. Förderlichkeit ist mehr
Recht haben - verzichten darauf / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
"Ich habe Recht" vertreibt den Goodwill des Anderen. Geben Sie dem Andern persönlichen Raum, Sinnhaftigkeit und Wahlfreiheit, und sie erhalten, was Ihnen zusteht. Wirkt bei gross und Klein
Gut gemeint und nichts erreicht? Warum das juristische Denken em militärischen nahe ist. Die grosse Alternative zum Rechthaben ist die Zuvorkommenheit.
Selbstsabotage (gegen eigene Wünsche) und Fremdsabotage (gegen Potential der Andern handeln) wird praktiziert: zwischen Erwachsenen, Kindern und der Zukunft. Wir kommen dieser Un-Kunst auf die Schliche.
Selbstsabotage / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis
Streit frisst Energien. Verhindere, dass Du Dich sabotierst und der Andere sich unterminiert. Werde Gärtner der 4 Landschaften und der 4 Synergien. "Hör auf!" wird zu "Oh, das geht!"
Vorwürfe - gezielte Destruktion / z.B. für: -Schlaue Kommunikation
Vorwürfe arbeiten mit Kleinheit, Fehlern und mit Negativität. Angebote sind attraktive Schritte, welche Zuneigung gewinnen und Energie verschaffen, um besser zu handeln. Eine Praxis der förderlichen Angebote. .
Clever, pfiffig, weise / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Schlau ist im Sprachgebrauch negativ gefärbt. Wie schaffen wir es, das Gute von pfiffig und smart, klug und wahr, weise und elegant zu artikulieren? Cleverness ist hilfreich dabei. Warum es gut ist, vor-schnell zu sein
Kinder, Jugendliche und Erwachsene reagieren schlecht auf Sätze wie: "Nein!", "geht nicht!". Lernen Sie Ihr Anliegen vorzubringen und dabei negative Sätze zu vermeiden. Eine Erfahrung, die gut tut und gut wirkt
Ganz konkrete Anliegen der Praxis – akute Situationen und Sorgen - Schulprobleme - gerechte Bewertung. Sie können Themen und Fallereignisse Ihrer Kinder direkt einbringen. Alternativen.
Auf Druck reagieren sie nicht. Wie kann man den Jugendlichen anders begegnen? Zentral ist dabei die eigene Art, wie wir bei uns (Erwachsenen) selber unser Bewusstsein pflegen.
Ist Verweigerung zu bekämpfen? Hilft Ritalin? Ist Erziehung ein Irrtum? Was bedeutet "Indigo" und dessen Weltsicht? Wie ist ADS zu deuten? Der modernste Lösungsansatz: Es geht um neue Formen der Vitalität.
Schwierige Kinder / Jugendliche / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Keine Strafe? Und Flow soll stärker sein? Warum Druck nicht mehr wirkt! Widerstand ist keine Verweigerung, sondern ein Angebot. Wie Sanftheit und Cleverness zusammenfinden.
Grenzen - setzen - spielen / z.B. für: Ressourcive Perspektive
Der Glaube behauptet: 'Man muss Grenzen setzen!'. Das ist falsch, weil zu mühsam. Unsere Aufgabe ist es, Grenzen spielerisch und günstig in den Alltag einzubauen.Kinder lieben solchen Umgang mit Grenzen.
Spielen ist ein Grundtrieb des Menschen. Seiner Hände und seines Geistes. Kinder wissen dies noch. Zurück zu den Ursprüngen! Spüiel ist kreativ und führt über sich hinaus. Wie Humor und Gelassenheit
Fliesslinie der Vitalität / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis
Die Vitalität gehorcht der klaren Logik der Fliesslinie. Diese ist kein hartes und unerbittliches Gesetz, sondern die Zuvorkommenheit, die je neu auftritt.
Provokation wird oft mit Aggression identifiziert. Doch sie kann mehr als brüskieren. Sie ist eine kreative Lebensstrategie der freienEigentlichkeit. Sie ist eine strategische Chance des Geistes - pfiffig verstanden
Stratageme sind stärker als Plan und Taktik. Sie halten die grosse Linie ein, auch in widrigen Umstäänden - sogar gegen den Zufall. China hat es gezeigt, das älteste und längste Kaiserreich überhaupt (mehr als 2200 Jahre).
Im Betrieb ist Atmosphäre wichtiger als Kapital und Wissen. Beim Lehren / Lernen ist (innere und äussere) Atmosphäre die Drehscheibe für Lust am Lernen, für Aufnahmefähigkeit und Kreativität
Bewegung - Schwung / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Der Mensch ist nicht - er ist Bewegung. Er ist nicht Bewegung, die Bewegung ist ihn. Wer bewegt wird, wächst über sich hinaus. Dies gilt im körperlichen, geistigen und vitalen Sinne.
Drei Pfeiler der Gesundheit / z.B. für: Vitalität und mehr
Gut funktionieren ist gut. Gut zufrieden sein ist besser. Am meisten birngt für die moderne Zeit der Schwung der Vitalität = Swingness. - In allen Berufen.
Kultur hält die offizielle Bildung und Lebenskultur aufrecht. Subkultur sorgt sich nur um das Wohl der eigenen Gruppe. Fundur ist die neue Ebene des Zeitalters des Bewusstseins - mehr als Kultur.
Surfen auf Vitalität / z.B. für: Vitalität und mehr
Nicht krank sein ist gut. Keine Fehler machen ist gut. Gesund sein und Freude haben ist besser. Auf der Vitalität surfen ist am intensivsten. Denn die Vitalität flutet ständig vor unserer Tür
Wen alles "einfach stimmt", dann swing das Leben. Swing ist nicht nur bei hohen Festen da, sondern auch und gerade in den kleinen, ab er markanten Begegnungen: mit sich, der Ruhe, der Wut.
Swing im Augenblick / z.B. für: Vitalität und mehr
Der Augenblick ist dann am schönsten und intensivsten, wenn er swingt. Erklärungen, Hingabe, Eintauchen, Erfüllenlassen, Ver-Weilen, volle Aufmerksamkeit sind Wege dazu
Wir denken, mein Körper IST einfach da. Das stimmt nicht. Er wandelt sich, wenn ich ihn sagen lasse, was an Tiefe in ihm steckt. Eine Sage, ein Märchen, etwas Wunderbares, das mich verwandeln kann.
Ein geistiges Bild, klar gedacht, gut assoziiert, praxisnah in die Details ausgebaut - da folgt die Zukunft auf dem Fusse. Praxisnah -Verstand und Leben Vorstellung wirken zusammen
Die Ich-Transformation bedeutet, fähig werden, über sich hinauszuwachsen. Vitaltiät, Intensität, Angsfreiheit, intensität und Attraktivität warten auf jeden, der dies schafft. Konkrete Wege und Stufen dazu.
Die Schwierigkeit ist: Sage ich "Nein!", protestiert der Andere. Sage ich "Ja!", blockiere ich mich selbst. Lösung: Nicht mit dem Nein, sondern mit den Alternativen arbeiten. Wirksame Worte und Methoden
schlaue + Synergie + Kommunikation / z.B. für: Pfiffiges Werkzeug
Bringe den Andern dazu dass er 7 mal ja sagt. und er wird offen für Deine Anliegen. Das Geheimnis, das darin steckt: ein Ja fördert die Lust an der Vitalität
Fliessen als Wirklichkeit / z.B. für: Neue Deutung der Welt
Nicht Systeme sind wirklich, sondern ihre Macht. Nicht Macht ist wirklich, sondern die Menge der darin zirkulierenden Energie. Strukturen sind fest, Wirklichkeit aber ist ständige Zufuhr von (vitaler) Energie.
Ressourcen wecken statt therapieren / z.B. für: Vitalität und mehr
Wer 'Patienten' hat, verzichtet auf seine Vision! Bisher: Das Pathologische soll verschwinden. Die schlaue Alternative: das Flow wecken, Potentiale in Resonenz bringen und Stärken stärken.
Sie lernen, wie die kontextuell-systemische Therapie, die Logo-Therapie und die initiatische Therapie eine Weiterführung finden in der Ressourciven Weckung der vitalen Genialität.
Allmacht - in allem was machen / z.B. für: Mutige Innovatoren
Neben den zwei grossen Weltenbauern: Theorie und Praxis gibt es die Tonik. Sie ist die "mächtige Kraft" der Vitalität zu Einsatz birngen lassen. Sie ist am meisten schöpferisch. Beispiel Atmosphäre, Zuneigung
Machen im blossen Denken / z.B. für: Innovative Selbsterkenntnis
“Schau, was Du gemacht hast”. Dies ist nicht nur ein Hinweis, sondern ein Vorwurf, eine Korrektur. Wir lernen die Energieformen beachten, die wir praktizieren, wenn wir über Welt und Handeln “nachdenken”.
Theorie, Praxis und Kleinigkeiten transformieren den Alltag und die Handlungen. Tropik macht, dass alles günstig wird. Auch das Böse kann dadurch in Liebe verwandelt werden.
Festigkeit transformieren / z.B. für: Haftung an Dinge
Das Ich, das fest ist, macht sich kleiner. Das Ich das sich übersteigt ist aufgerufen, auf sich zu verzichten. Eine Transformation jenseits von Veränderung
"Liebe Dich selbst, und dann liebe den Andern"? Oder: "Tu, was Du empfangen willst"? Oder: "Alles Fremde ins eigene Grossartige eintauchen lassen"? "Sei Nachbar , indem Du ihn liebst"? Was gilt nun?
Segnen und bitten werden wieder entdeckt. Segnen verdichtet Lebensintensität. Gesegnete Speisen verstärken ihre vitalen Qualitäten. Menschen die Segen empfangen, werden gelassener.
Ein Weltbild ist die Gesamtorganisation, die Denken, Erleben und Handeln strukturiert. Das ressourcive Weltbild des neuen Zeitalters folgt auf das magische, ontologische und humanistische.