Diese  Detailseite der GasserSchule am Bodensee  ist Teil der  Flow-Webseite   www.energon.chSie  enthält   Ergän-
zungen   und  
weitere   Infos   zur  GasserSchule  in  Steckborn CH.  

GasserSchule  .Haupt-Homepage 
                              
Spezialität       .Ressourcive-Pädagogik  
                         (= vitale  Ressourcen  aktivieren) 

                               
.und  Flow-in SchülerInnen
                         (= Gegenpol zu Time-out Schülern)                        
 

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Schule: Angebote
 Die    GasserSchule     bietet
            Kindergarten 
           Primarschule
          Sekundarschule         
                10. Schuljahr
 

        und Flow-in Gruppen, 
       wo Schulverweigerer 
         wieder  Lust  am
        Lernen bekommen
 


"Neue Kinder"  
Schnuppern
Geeignet für? 
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7 Stufen Lern-Engagement  
 

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                             monatsweise)

Neuausrichtung  für Eltern 
                  (Horizont-Woche)

4 Pattformen:     Schüler  
      Eltern & Wertwandel 
          Lehrer& Schulen  
                  
Forschung 
 
Zukunftsbildung  
Krisenflüsterer
Lizenzen   Kooperationen  

Weiterbildung     (3 Jahre)

Kernteam
Kernteam
Schüler
Ringteam
Ringteam
 Anerkannte Privatschule                            Staatlich anerkannte gemeinnützige Institution
    Im Dienst der Zukunftsbildung  
          ●  Für das angebrochene Zeitalter der Weite
     Mit einem Schwerpunkt,  der       Non-Tun (Tao) mit Effizienz verbindet 

         

Skizze der GasserSchule am Bodensee

Die GasserSchule wurde 2004 in Zürich gegründet, und zog im Jahre 2006 nach Steckborn. Die GasserSchule hat einen eigenen, gemeinnützigen Verein als Trägerschaft und ist im Schulhaus des Platzes Schloss Glarisegg eingemietet. - Die Basis von Bildung und Unterricht bildet die Ressourcive Pädagogik, auch "Flow-Pädagogik" genannt.
- Das LehrerInnenteam ist hochqualifiziert, voller Einsatz und vermag es, die Grundsätze des lernenden Schwunges umzusetzen.
- Schulleiter: PD DDr. Johannes Gasser, Privadozent Uni Fribourg.
- Teamleiterin: Marianne Fischer
Team auf der Webseite GasserSchule 

Kontakt: Marianne Fischer, GasserSchule Schloss Glarisegg 3, CH-8266 Steckborn am Bodensee. Tel: +41 (0)52 770 29 29  / email: kontakt@gasserschule.ch /  www.gasserschule.ch


Kurz und prägnante Darstellung der GasserSchule - bitte anclicken

Schulorganisation und ressourcives Vorgehen

Zur betrieblichen Struktur der GasserSchule (Kurzübersicht)

  • Die GasserSchule ist eine Privatschule. Sie ist staatlich anerkannt und wird von einem gemeinnützigen Verein getragen.  
  • Die GasserSchule arbeitet auf vier Plattformen:
    • für die Aus- und Lebensbildung der SchülerInnen (6 Sektoren/Stufen)
    • für die Weiterbildung der Eltern im pädagogischen und vitalen Bereich von Entfaltung
    • für neue Ausblicke für Lehr-, Erziehungs- und Betreuungspersonen inklusive Weiterbildung und Einführung in die Zukunftspädagogi,
      • Dazu gehören Angebote für Krisen-Ressourcierung in Schulen; für Krisenflüsterer bei schwierigenSchülerfällen, und für Kooperationen mit Schulen und andern Ausbildungsinstitutionen
    • mit der Forschungsplattform
       
  • Das Schulteam der Lehrpersonen ist mit besonderer Sorgfalt ausgewählt, und engagieren sich mit voller Überzeugung für die Kinder und Jugendlichen und für die Zukunftslinie der effizienten FLow-Praxis, die eine Weiterführung der Gewaltlosigkeit im pädagogischen Bereich ist, verbunden mit dem Einsatz mit der Herzenspraxis und dem Anliegen des Tao (Vitalität aus dem eigentlichen Ursprung).  
     
  • Der Qualitätssicherung gilt grosse Aufmerksamkeit. Um den hohen Anspruch an die Flow-Praxis und die ressourcive Pädagogik auf sehr hohem Niveau zu gewährleisten, finden zweimal wöchentlich Coachings statt, jährlich mindestens drei Wochen Weiterbildung und enge Betreuung durch die Schulleitung.    
     
  • Dokumentierte Grundlagen sind das Leitbild (Vision und Verfassung), das Schulprofil (Konzept mit Anwendung und Organisation), das Lehreprofil, das Elternprofil, das Schülerprofil und das Kommunikationsprofil.  
     
  • Die Finanzierung geschieht durch das Schulgeld für die Schüler, Spenden, Unterstützung durch Stiftungen und Investitionshilfen. 

Der Stil des Umgangs
Das Vorgehen umfasst  strategisch - stratagemische Hingabe und ihre Erfordernisse

  • eine solide Theorie, präzise Praktiken und Tropiken (die Wirkung der Selbstverständlichkeit jenseits von Theorie und Praxis)
  • die Erweiterung von Rationalität und Emotionalität durch die  - oft als Gefühl missverstandene -  Herzenspraxis der Schlichte
  • die Umsetzung  der Zukunftspädagogik des Flow und die Rückkoppelung der Praxis mit der Theorie, der Selbstreflexion und dem eigenen Einsatz, und schliesslich
  • den  Einsatz und die frappanten Erfolge der vitalen Navigation (= surfen auf der Vitalität) 
    > vgl. kurz gesagt    > Schwerpunkt     > unsere Spezialität     > Grundpfeiler 

Organigramm GasserSchule



























>>Trägerverein, Statuten  

Was ist eine GasserSchule®?

Eine GasserSchule praktiziert das Konzept der Ressourciven Pädagogik in der präzisesten Form. Die Gasserschule steht in dauernder Supervision und Weiterbildung. Sie beschäftigt Lehrpersonen, die die Ausbildung in Ressourciver Pädagogik bestanden haben, oder in Ausbildung sind, und im Unterricht eng von PD DDr. Johannes Gasser gecoacht werden.

Unternehmerische Form
Die GasserSchule ist ein Konzept, eine Marke und eine organisatorische Form des Schulalltags.  
-> Als organisatorische Form ist die GasserSchule  ein Anbieter von Lektionen, Betreuung für Lernende, mit eigenen oder gemieteten Räumen.
-> Als Marke kann das Konzept der GasserSchule  in Lizenz geführt werden, und damit eine garantiert hohe Umsetzung der Ressourciven Pädagogik  präsentieren
-> Als Konzept hat sie Modellcharakter, um andere Institutionen, Schulen und lehrende Personen einzuladen, das ressourcive Konzept ihrerseits umzusetzen.

Qualitatsanforderungen
RessourcenSchule ®   und GasserSchule ®   sind geschützte Markenzeichen, um die pädagogische Qualität  auf hohem Niveau sicherstellen zu können.

GasserSchule am Bodensee: Grundlinie

Die GasserSchule am Bodensee in CH-8266 Steckborn (am Untersee des Bodensee), ist ein Ort, wo die Vitalität Lehrmeisterin ist für Lernen und Bildung, für Entfaltung und Können. Die GasserSchule möchte mit ihrem Ansatz wichtige Antworten geben auf die neuen gesellschaftlichen und globalen Herausforderungen. Der Name beinhaltet die Zusammenarbeit mit Dr. Johannes Gasser ww.energon.ch  / www.gasserschule.ch), der die Ressourcive Pädagogik entwickelt hat.

Die GasserSchule am Bodensee, Steckborn, will die Ressourcive Pädagogik modellhaft darstellen. Die Konzepte haben sich bewährt, Lehrpersonen, die dazu in der Lage sind, stehen zur Verfügung. Die fachliche und ausserfachliche Betreuung ist gesichert, das Coaching und die Weiterbildung ist garantiert. Das ergibt eine gute Basis, eine Modell-Plattform zu gestalten, um dem Anliegen der Ressourcivität, der Vitalität und der flow-gesteuerten Erziehung die Chancen zu vermehren und diese Ideen der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Der Ressourcive Weg der Förderung, Begleitung und Führung von Kindern und Jugendlichen folgt dem Ruf der Zukunft: Entscheidend ist nicht, was IST, sondern was daraus entsteht. Nicht die Leistung ist das Letztentscheidende, sondern wie weit sie blühende Zukunft ermöglicht.

Leistung, Können, Resultate sind das Wichtige in jedem praktischen und ökonomischen Leben. 

Das Gründliche von allem liegt jedoch in der verborgenen Genialität des Herzens und des Geistes versteckt. Dieses existentiale Potential zu wecken ist das Grundlegende. Wenn die Lust am Lernen da ist, ergibt sich die Anpassung an Grenzen wie von selbst. Wer das Wesentliche sucht, findet Instrumente (Lesen, Schreiben, Dialog) nicht als Hindernis, sondern als Hilfe. Diese Linie der Erziehung wird von der Ressourciven Pädagogik gefördert. Das macht aus der Erziehung eine Ur-Bildung, die die Basis aller Bildung, Lebensgestaltung und Selbstverwirklichung bildet.

Zentral und grundlegend ist die Vitalität, die im eigenen Innern entsteht. Diese Tatsache wird in der Ressourciven Pädagogik und Führung berücksichtigt. Grenzen zu kennen ist wichtig. Die Lust, sich von ihnen nicht abhalten zu lassen bei der Gestaltung der Zukunft ist elementarer.

GasserSchule  - Lernen am Puls der Vitalität

Rund zwanzig Kinder zwischen 5 und 13 Jahren besuchen heute die GasserSchule am Bodensee in Steckborn, an welcher die Ressourcive Pädagogik nach DDr. Johannes Gasser umgesetzt wird. Die Vorläuferin einer neuen Ära im Umgang mit Lernen und Entwicklung? Ein Schule sicher, deren primäre Aufgabe nicht mehr blosse Vermittlung von Wissen und "richtigem" Verhalten ist, sondern ein Ort, der unmittelbares Erfahren, Bewusstwerden und Staunen in Gang setzt.

Ressourcive Pädagogik - die Vitalität als Wegbereiterin
Die ursprüngliche (= "ressourcive") Art zu lernen schielt nicht schon zu Beginn auf die fertigen Lösungen, sondern gibt dem Schwung, der Kreativität und dem Forschergeist Raum. Daraus entstehen "wie von selbst" präzise Lösungen.

Die Ressourcive Pädagogik ist nur mässig beeindruckt von Schwächen und Grenzen des Kindes, sondern sucht, was seine Grösse fördert und seinen Geist weitet. Es heisst nicht mehr "das ist falsch!", oder "das darfst du nicht!" oder, "das musst du noch!", sondern es werden Fragen gestellt wie: "was geschieht?", "was kommt in Gang?", "was entsteht daraus?" . 

Vor allem wird gefragt: "Was macht Dich gross?", "was für ein Training passt zu Dir?",  "wie entwickeln wir Deine Stärken weiter?", "was ist der schnellste Weg aus vitalen Engpässen, ohne Anliegen zu kappen, sondern dabei die Sehnsüchte zu  berücksichtigen?", "wie lassen sich Deine wütenden und  heftigen Energien transformieren?".

Kinder sind von Natur aus visionär, wollen Ziele erreichen und lernen unablässig - getrieben von Neugier und Lebenslust jenseits von Druck. Diesen natürlichen Strom nicht zu unterbrechen, der Vitalität einen Weg zu bahnen und die Grenzen des Alltags spielerisch und effizient einzubeziehen, ist eine der Hauptaufgaben der LernbegleiterInnen der GasserSchule. Machtpraxis wird ersetzt durch Arbeit am Sinn, und die Zurechtweisung weicht dem Weg der guten Gründe. Dieser besteht darin, in einem ‚Fehlverhalten' das echte Anliegen zu erkennen und dafür zu sorgen, dass dieses entwickeln kann.

Erweitertes Angebot für Eltern und LehrerInnen
Seit 2006 finden in den Räumen der GasserSchule am Bodensee, Steckborn, thematische Weiterbildungstage mit DDr. Gasser statt. Im Schuljahr 2006/2007 werden neu auch offene Nachmittage für Eltern und Lehrpersonen angeboten, um Alltagsprobleme auf zeitgemässe Art zu beleuchten. Wenn gutwilliges "Er-Ziehen" allein nicht mehr genügt, oder wenn Lob und harte Strafe keine Lust mehr machen, dann braucht es Alternativen: z.B. in zuvorkommender Weise schlau werden, Anerkennung geben oder die Grosszügigkeit als wirksames Führungsinstrument nutzen.

> Impressum

Die 4 Plattformen

Die GasserSchule  bietet 4 Plattformen.

1. Die Schüler-Plattform. Die erste Plattform ist die SchülerSchule. Sie bietet Schülern vom Kindergarten bis zum 10. Schuljahr eine günstige Umgebung, eine förderliche Atmosphäre, einen Unterricht.

Die Schülerplattform bietete eine Schulung der Kinder und Jugendlichen in Stoff und Methoden, Selbst- und Fremdumgang, gewaltfreie Kommunikation. Die Heranwachsenden entwickeln den Sinn für Vitalität, die Lust an Loyalität und die Freude am initiativen Gestalten von Aufgaben und Rätseln.  

2.  Die Eltern-Plattform. Die Kinder und Jugendlichen verhalten sich gemäss der Pädagogik, die ihnen zuteil wird. Deshalb sind auch die Eltern, Betreuenden, Begleitenden, Therapeuten aufgerufen, das Potential des Ressourciven Vorgehens zu kennen. Sie können erkennen, wie Erwartung und Forderungen Druck erzeugen, und dadurch Gegendruck hervorrufen. Sie können die alternativen Formen der Zuvorkommenheit und der schlauen Förderlichkeit lernen. So profitieren die Erwachsenen (weniger Stress, besseres Verhältnis) und die Jugendlichen (einheitliche Formen von Förderlichkeit und Gewecktheit)

Die Eltern-Plattform organsiert Kurse in Schlauer Kommunikation (z.B. "Hör auf zu müssen", oder: "Sinngespräche führen"), Vorträge und workshop zum ressourciven umgang mit Lernenden, wachsenden und mit Partnern.

Die Elternplattform bietet den Eltern, Erziehenden und BetreuerInnen eine Möglichkeit, sich mit den Prinzipien der Ressourcivität vertraut zu machen. Davon profitieren ihre Kinder und Anvertrauten genau so wie sie selbst, da Zuvorkommenheit auch zwischen Erwachsenen besser ankommt als Druck und Sanktionen. 
 

3.  Die Lehrer-Plattform mit Angeboten für Schulen  und Ausbildnende richtet sich an Lehrpersonen, die vom ressourciven Stil lernen wollen, und sich damit Burnout ersparen möchten. Primär gilt: Nicht die Schüler sollen anders werden, sondern die pädagogischen Lehrformen sollen ihre Druck-, Lob- und Straf-Haltung zugunsten einer pfiffigen Förderlichkeit- und Anerkennungshaltung verändern. Dann wird das Verhalten der Jugendlichen und ihre Lust auf Stoff sich viel schneller einstellen.

Die Lehrerplattform ietet Kurse, Workshops, Ateliers an wie auch die Möglichkeit, Praktika zu absolvieren, als Guest-Teacher zu arbeiten oder einfach die Ressourcive Pädagogik life mitzuerleben (Schulbesuche). Diese Plattform ist ergänzt durch eine Weiterbildung für Interessierte und MitarbeiterInnen. Die Grundlagen der Ressourcivität sind schon im Taoismus vorhanden (Tatsachen zu Ressourcen, Drohungen in Einladungen verwandeln), dort aber “nur” auf den inneren Weg angewandt, während die Ressourcive Pädagogik diese Prinzipien nun auf Erziehung und Förderung überhaupt anwendet, für die “Erziehung” der nächsten Generation oder im Dialog der Interessengruppen. So ist z.B. die verschwenderische Kraft des Nicht-Tuns ein wichtiges Element für die effiziente Gelassenheit, welche die Entwicklung von Jugendlichen weiter bringt als die druckgesteuerte Kontrolle und Überwachung. 


4.  Forschungs-Plattform. Diese Plattform wird nicht in jeder Schule aktiviert. An ausgewählten Standorten (GasserSchule Schloss Glarisegg) wird Forschung betrieben und es werden Lehr- und Lernerfahrungen dokumentarisch erfasst, damit Dritte sich aufgrund von strukturierten Erfahrungsberichten leichter zurecht finden können. 

Die Forschungsplattform dokumentiert Fallgeschichten, Entwicklungen, Analysen. Sie dient der Selbstreflexion ebenso wie der Ausarbeitung von Diagnosen und Prognosen. Es werden Unterlagen hergestellt, die der Verbreitung des ressourciven Gedankenguts, der konkreten Praxis und der dahinterliegenden Strategien dienen, die Synergien zu anderen Fachbereichen und Gesellschaftsfragen ermöglichen und als Basis für Weiterentwicklung in Forschung, Ausbildung und Selbstaktivierung dienen.

Mit der Schule Schloss Glarisegg stehen wir in einer Art Weiterführung der Reformpädagogik, die mit dem ersten Landerziehungsheim der Schweiz am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts auf Glarisegg begonnen hatte. 

Grundpfeiler der GasserSchule

Die GasserSchule ruht auf vier Grundpfeilern:

Erstens sind wir in einer begrenzten Welt, wo sich Bedingungen und Leistungen nicht von selbst ergeben, sondern Anforderungen stellen. Einen schlauen Weg zu finden zwischen den eigenen Wünschen und Bedürfnissen sowie den Ansprüchen der Mitmenschen und der Mitwelt ist ein wichtiger Schritt im Lernen von Stoff und Verhalten.

Zweitens steht die Person des Jugendlichen im Zentrum der Entwicklung. Selbständige, selbstbewusste Personen, die um ihren Wert - aber auch um ihre Grenzen - wissen, ist ein zweites Ziel des Lernens. Ausbildung, die auch Bildung ist, und der Person und ihrer gemeinschaftlichen Zukunft nützt, heisst: die Lernenden werden Selbstunternehmer und können diese eigene Entwicklung immer besser mit jener der Mitlernenden und der Betreuenden abstimmen.

Drittens sind die lernenden Jugendlichen auch Hüter von grossen Schätzen. Es sind Schätze der Vitalität, der Genialität und der Kreativität. Die ressourcive Pädagogik kennt Wege und Methoden, wie diese Schätze gehoben und ans Licht gebracht werden können.

Die Gasser ist auch eine RessourcenSchule und bietet viertens einen Ort an, wo Lernen und Ausbildung zusammengeführt werden mit den Ressourcen (= Quellen) von Energie und von Lust auf mehr. Die Lernenden werden zu Favoriten (Favorit = der erwartete Sieger; der, an den wir glauben). Die Lehrenden sind Förderer dieser Favoriten.

Profil
> eigener Rhythmus des Schülers, der Schülerin
> Arbeit nicht nur im Bezug auf Leistungen, sondern zur Aktivierung der versteckten 
   Potentiale 
> alle Impulse der Vitalität ernst nehmen
> die verborgene Genialität wecken 
> Schulung der  Bewusstswerdung

Ziel
> für neue Kinder neue Formen zur Verfügung stellen
> in allem den Lebensschwung und die Begeisterung erhalten und intensivieren 
> der Leistung, dem Verhalten und der sozialen Integration eine breite und solide Basis geben
> sorgfältige Synchronisation aller drei Bereiche: 
             - Vitalität und Lebensanliegen
             - individuelle Entfaltung und eigene Laufbahn
             - Leistung und Einpassung

Rahmen
> Die Lehrpersonen besitzen das kantonal anerkannte Fähigkeitszeugnis
> das Lehrprogramm ist kantonal anerkannt
> neueste pädagogische Erkenntniss verbinden mit traditionell bewährten Werten
> sich-selbst, die Andern und die Zukunft gross machen 
> Sprache der effizienten Sanftheit (= Sprache der hoch-effizienten Gewaltlosigkeit)

> Lehrerprofil    
> Schülerprofil   
> kurz gesagt 
> 7 Stufen der Lern-Bereitschaft  

Pädagogisches Konzept:
Die GasserSchule ist aufgebaut nach den Prinzipien der Ressourciven Pädagogik. Diese zeigt Wege zu Erfolgen, wo traditionelle und humanistische Pädagogik an ihre Grenzen stossen.

Die Ressourcive Pädagogik wirft nicht einfach alle Schulbücher und Methoden weg, sondern setzt den Hauptfokus auf die Vitalität und die lebendigen Energien, die im System Schüler / Schule / Elternhaus zirkulieren. Auch das Dreiergespann: Genialität-der-Schüler / Charakter-des-Schülers / Klassensituation bilden einen Kreis von zirkulierenden vitalen Anliegen. Im ressourciven Fördern geht es darum, diese Zirkulation von Vitalität und Initiative günstig zu formen und zu stärken. Strafen, Druck und Vorwürfe verbrauchen viel Vitalität und sind deshalb ungünstig. Stattdessen zeigen präzise Impulse von Zuvorkommenheit viel Wirkung. Diese Impulse können oft sehr klein sein, wenn sie im richtigen Augenblick eingesetzt werden. Nicht laissez-faire ist gefragt, sondern clever Weckung und Steuerung von Impulsen.

Das Wecken der Genialität der Schüler und das Kanalisieren der Geistesblitze der Lernenden (oft "dumme Ideen" genannt) ist ein zentrales Anliegen. Wird die Allianz von Lehrperson / Lerneder / Lebensgenialität günstig ausgebaut, so wird Lernen zum Erforschen, und Erforschen wird intensive Lebenspraxis.

Weil Ressourcive Pädagogik eine Strategie ist, die direkt mit humanen Energien arbeitet, erhalten einige Schulphänomene einen andern Sinn.
- Widerstand z.B. wird nicht als Verweigerung gesehen, sondern als Angebot. Denn Widerstand ist gebündelte Energie.
- Trotz ist keine Ablehung, sondern die Suche nach der eigenen Identität. Trotz ist das - noch unbeholfene - Bemühen, die Identität festzuhalten. Festhalten wiederum ist eine Bindungsform, welche mit Kraftelementen zu tun hat.
- Langeweile ist nicht automatisch schlecht, denn gut genutzte Langeweile führt über früh oder spät zu kreativen Einfällen.
>  Lehr-/Lernprofile