Homepage für das gemeinsame Anliegen von Flow-Organisationen


>Info zum/r Flow-PraktikerIn und Flow-ExpertIn:
> IMMER MAL WIEDER IN Winterthur, 19.30 
    



Drei Organisationen im Dienste der ressourcierenden Flow-Praxis
und dem stratagemischen Denken

 



       Institut für 
   HumanEnergie

    
Forschung


 Flow-Akademie

   
Ausbildung



   GasserSchule

Schule 1.-10. Klasse


Diese drei Organisationen verfolgen eine gemeinsame Linie, geleitet von 
DrDr. Johannes Gasser 
 
Diese gemeinsame Linie ist durch drei Bereiche definiert:
      > Denken in Stratagemen  - welche die grosse Linie im Detail erscheinen lassen
      > Pfiffige Kommunikation   - deren Basis der Austausch von Vitalität ist
      > Ressourcierende Praxis  - wo Tat und Förderlichkeit kongruent sind 


Die Anwendungen finden sich in:  
   
    > Führung
       > Erziehung und Pädagogik
       > Beratung und Betreuung
       > Neuartigen Therapieansätzen
      
Kurzeinführung zum pädagogischen  Vorgehen: 
       > deutsch        > english          > français   



Die gemeinsame Philosophie

Das angebrochene Zeitalter der Weite braucht als Neuerung nicht mehr Wille oder Macht, sondern Bewusstheit und Flow, sowie Präsenz und pfiffige Zuvorkommenheit. Dies aktiv zu fördern im Alltag, im Umgang mit sich und den Andern und in der Intensivierung der Vitalität, das ist unser Hauptanliegen. Haben ist der Besitz der Vergangenheit. Sein ist die Existenz der Gegenwart. Lust als Flow aber ist das Entstehen der Zukunft aus der Bewusstheit. Lust heisst zu-kommen, hinzu-kommen und herzu-kommen, und dies im transparenten Bewusstsein. Die Polarität zwischen Subjektvität und Objektivität wird aufgehoben im Kreislauf des Gebens.  Die Worte, welche etwas bezeichnen und die innere Haltung des Redners  konnten bisher getrennt werden und konnten auseinanderklaffen.  Die neue Zeit der Weite hat als Eigenheit, dass Reden und eigenes Sein erst wirklich werden, wenn  beide in Resonanz zueinander stehen und wenn deren Resonanz ihrerseits in Resonanz steht zum Flow.

Das Institut für HumanEnergie betreibt Forschung und bietet Vorträge und Kurse an in Ressourcivem Flow in allen Bereichen  von Vitalität, Bewusstsein, "effizienter" Selbstpraxis.

Die Flow-Akademie Energon organisiert eine Ausbildung in  "Flow-Praktiker, Flow-Trainer und Flow-ExpertIn".

Die Gasserschule ist erstens eine Schule für Schüler und zweitens eine "Schule für Schulen". Sie schult Schulen, das heisst, sie arbeitet mit bei Projekten, um in bestehenden Schulen die Stärken und Vorteile der Ressourciven Pädagogik und der Flow-Praxis auszubilden.

DrDr. Johannes Gasser bietet Beratungen und Therapien an. 

>Übersicht über gemeinsame Themen     > suchen . . .     > mehr zum Zeitalter der Weite  

Unser Profil im Kontext der Zeit

Wir wirken daran mit, dass das angebrochene Zeitalter der Weite jene Denke- und Verhaltensweisen bekommt, die es braucht. Dazu gehören  in unserer Sicht folgende zentrale Themen.

Sanfte Rasanz - stärker als Wollen und Macht <<
Statt Gewalt und Krieg, Haben und Rechthaben, wollen wir eine Rasanz wirken lassen, die als Sanftheit hohe Wirksamkeit erzielt.

Pfiffige Strategie, statt Ego-Bedürfnisse und Konkurrenzkampf <<
Die Strategie der Vitalität ist die effiziente Alternativ zur Konkurrenz von Besitz, Ego und Gewohnheit.

Vereinigung von Technik und Bewusstsein, von motorischer und von vitaler Energie <<
Technik ist das objektivierte westliche Bewusstsein. Meditation ist die Praxis des östlichen Bewusstseins. Elektrischer Strom ist das technische Symbol für machbare Energie, und die Alternative ist die subtile Wirksamkeit der vitalen Energieformen.

List und Vorderlist - das Reich des effizienten, reinen Geistes <<
Um der neuen Zeit Form zu geben, ist es unabdingbar, das chinesische Strategie- und List-Denken zu nutzen, aber die Hinterlist in Vorderlist zu verwandeln. 

Von Nutzressourcen zu den Ressourcen der Vitalität <<
Für den Alltag ist wichtig: "Was habe ich?"- Für die Person ist wichtig: "Wer bin ich?"
 . Für die evolutive Zukunft ist wichtig: "Was geben die Ressourcen her?". "Wieviel gewieftes Leben entsteht daraus?".

Transformation von Kapital in Anmut <<
Macht und Einfluss lässt sich in Kapitalsorten darstellen (Bourdieu). Statt mit Kapital arbeitet die gegenteilige Lebensstrategie mit Anmutsformen, gewinnend, elegant und wirksam.

 

Unser Anliegen
Unser Einsatz ist es, die Vitalität und Bewusstheit für die neue Zeit, energisch und pfiffig verfügbar zu machen. Die Mittel, die wir bereitstellen, sind

-> schlaue Kommunikation für pfiffig Denkende, auch und gerade in der ressourciven Pädagogik und Führung 

-> Bewusstheit als pragmatisches Konzept (dialektisch, phänomenologisch und mehr...) praktizieren: Bewusstsein heilt, Bewusstsein gewinnt.

-> Die zuvorkommende List als Vorderlist erforschen und praktizieren

-> Die vitalen Energieformen als das Werkzeug sehen, wie die Lern-, Rücksichts- und Integrationsprozesse wirksamer gestaltet werden können.

-> Die ökonomische und humane Effizienz, welche in der pfiffigen Zuvorkommenheit steckt, aktiv lernen, propagieren und nutzen.

-> Haben und Sein sind wichtig. Zentral aber ist: Was entsteht aus Haben und Sein? Der Mensch wird zur Ressource der Evolution. 

Was wir anbieten

 Wir stellen zur Verfügung:
-> Forschung (humane Energien, Ressourcen der Evolution)
-> Kurse in Schlauer Kommunikation
-> Seminare in Rhetorik

-> Coaching von Lehrpersonen, Führungspersonen
-> Weiterbildung in Ressourciver Pädagogik 
>und Führung 
-> GasserSchulen
-> Innovationen in gewaltloser Effizienz
-> Vorträge, Seminare

Wir über uns - kurz

Wir sind ein unabhängiges Netzwerk-Team mit grosser Überzeugung und markanter Eigenständigkeit. Die Webseite stellt jene Anliegen dar, die für das ressourcive Denken, Begleiten und Handeln von Interesse sind. Beteiligte sind:

-> PD DDr. Johannes Gasser<< ist aktiv als Forscher, Dozent und Coach. Er ist Initiant für Ressourcivität in Pädagogik, Führung und Begleitung

-> Johannes Gasser hat mit seinem Team von 2004 - 2005 die GasserSchule Zürich geführt. Lisbeth Grandits, Renate Grandits (als Lehrerinnen), Christine Grandits (Kindergärtnerin), Marianne Fischer (Teamleiterin) und Johannes Gasser (Leitung) führen die GasserSchule ab 2006 weiter als GasserSchule am Bodensee, in Steckborn, TG. >>Marianne Fischer.

-> >>Esther Giovanoli organisiert seit 2004 in Hochdorf eine Elternplattform für Anliegen  betroffener Eltern und für die Schlaue Kommunikation.

-> Die Ursprungs- und Zukunftsgemeinschaft, die sich um die Zukunftsbildung, um GasserSchule, um das Konzept der Ressourciven Pädagogik und die Flow-Kommunikation orientiert, hat einen Charta-Entwurf als Arbeitspapier verabschiedet.  

-> Alle jene Einzelpersonen, die, angeregt durch Kooperation, Ausbildung oder Veranstaltungen, im Alltag den druckfreien, aber zuvorkommenden und effizienten Umgang praktizieren.

Das Zeitalter der Weite

Der Umbruch der heutigen Zeit deutet darauf hin, dass wir eine Zeitenwende erleben. Globalisierung, Individualisierung, Knappheit von Ressourcen und Energien sind Stichworte dazu. Die Erkenntnis setzt sich immer mehr durch, dass nicht Waffen Kriege führen und Unrecht schaffen, sondern das Bewusstsein der Akteure; dass nicht Knappheit der Grund für Armut und Hunger, Krankheit und Tod ist, sondern die Individuums-zentrierten Interessen derjenigen, die das Sagen haben. Das heisst immer auch: wir selbst sind der Mit-Urheber.

Das neue Zeitalter ist jenes der Bewusstheit, der pfiffigen Förderlichkeit, und es braucht eine Neufassung dessen, was Individuum und Gesellschaft sind. Weil die Ethik und die Moral allein nicht mehr genügend Kraft haben, um ökonomische, ökologische und Lobby-Interessen zu Gunsten des Ganzen zu steuern, werden Faktoren wichtig, die jenseits der Werte liegen: die Kunst der zuvorkommenden Rhetorik; pfiffige Strategien, welche Ohnmacht in Effizienz verwandeln; eine Kommunikation die nicht nur Gefühle und Inhalte vermittelt, sondern auch die vitalen Energien (Druck, Erwartungen - resp. Förderlichkeit, Einladungen) aktivieren. Wir sind in das Zeitalter der Weite schon eingetreten. Die gewatlose Wende von 1989 ist ein markantes Zeichen davon.

Die Zukunft geschieht nicht morgen, sondern ereignet sich jetzt. Und wir haben immer mehr Werkzeuge, um dieses Morgen schon heute unseren Kindern und Jugendlichen, unseren Sehnsüchten und Beschränktheiten zu vermitteln. 

Im Kontext der Zeit: Details

Sanfte Rasanz
Die Welt entwickelt sich rasant. Rasanz ist die Heftigkeit und das Momentum, wie ein ankommendes Geschoss auftrifft und Durchschlagskraft erzeugt. Das neue Zeitalter ist ein Zeitalter der Weite und braucht andere Formen als jene von Krieg, Gewalt und Härte. Sie braucht eine Rasanz, die als Sanftheit Wirksamkeit erzielt.

Pfiffige Strategie, statt Ego-Bedürfnisse und Konkurrenzkampf
Der Individualismus hat eine hehre Seite: die Würde der Person und die Selbstachtung sollen in allen Situationen und für alle Menschen gelten. Der Individualismus hat auch eine enge Seite, wenn das Individuum es zulässt, dass seine Bedürfnisse ihn dominieren und die soziale und ökonomische Welt diesen Ich-Bedürfnissen zu Diensten sein sollen. Es geht in der anbrechenden Zeit darum, eine Strategie zu entwickeln, die nicht nur idealistisch die absoluten Werte sucht, und nicht nur individualistisch den Einzelnen schützt, sondern eine Linie findet, die Ressourcen, die Natur und die Grossartigkeit der Evolution mit berücksichtigt. Dafür steht die Strategie der pfiffigen Zuvorkommenheit (auch Vorderlist genannt).

Vereinigung von Technik und Bewusstsein, Elektrizität und vitaler Energie
Das westliche Denken hat die naturwissenschaftlich gestützte Technik erfunden und zur Blüte gebracht in allen Formen von Techniken und Technologien. Das östliche Denken hat die Bewusstseins-stützenden Techniken zur Blüte gebracht und in den Formen etwa von Mediation, Yoga, spirituelle Heilung der Menschheit zur Verfügung gestellt. Das neue Zeitalter ist dabei beide Formen von Denken und Bewusstsein zu vereinen und eine dritte Form zu finden, jene der Bewusstheit, die zwar aussen und innen wirkt, aber auch in allen Formen der Bewusstheit, jenseits von Normalität (paranormale Erfahrungen, Verschwinden der Angst vor dem Tode).

Das westliche Denken hat die naturwissenschaftlich gesttzte Technik erfunden und zur Blte gebracht in allen Formen von Techniken und Technologien. Das stliche Denken hat die Bewusstseins-sttzenden Techniken zur Blte gebracht und in den Formen etwa von Mediation, Yoga, spirituelle Heilung der Menschheit zur Verfgung gestellt. Das neue Zeitalter ist dabei beide Formen von Denken und Bewusstsein zu vereinen und eine dritte Form zu finden, jene der Bewusstheit, die zwar aussen und innen wirkt, aber auch in allen Formen der Bewusstheit, jenseits von Normalitt (paranormale Erfahrungen, Verschwinden der Angst vor dem Tode).

Das technische Komfortdenken, verbraucht gewaltige Energiemengen (Elektrizität, Öl, Kohle, Atomstrom). Das chinesische Denken hat die subtilen vitalen Energieformen entdeckt und praktiziert (Akupunktur, Fengshui, Geomantie). Das sich entwickelnde neue Zeitalter der Weite wird beide Formen integrieren und neue formen von Vitalität aktivieren. Man könnte sie Formen der Sanftheit und Gewaltlosigkeit nennen, aber das ist nur ein Teil. Der wichtigere Teil ist, zu sehen, dass die Vitalität in Lebensführung, Pädagogik, Kommunikation, eine zentrale Rolle spielt. Härte, Unerbittlichkeit, Dominanz ziehen immer weniger, dafür sind gewinnende Zuvorkommenheit, Grosszügigkeit und elegantes Einladen der fremden Personen und Kulturen gefragt. 

List und Vorderlist
Wer mit vitalen Energien arbeitet braucht List, wie es die chinesische Tradition in ihrer 4000 jährigen Geschichte und den 36 Strategemen (etwa: den Wind aus den Segeln nehmen; vorne lärmen hinten angreifen) zeigt. Wir haben in diesem Bereich zwei Dinge zu lernen: Erstens tut der Westen gut daran, das Potential, das in der List steckt zu erkennen und aufzunehmen. Zweitens gilt es die Hinterlist (Fallen stellen, intransparent dem Gegner Schaden zufügen) in Vorderlist zu verwandeln (echte Einladungen geben, in Transparenz, sodass es dem Andern und der Mitwelt gut tut)

Von den Nutzressourcen zu den existentialen Ressourcen der Vitalität
Die Ökonomie fragt: Wieviel bringt mir ein Produkt? Was nützt mir eine Strategie? Der Ökologe sagt: "Schonet die Ressourcen der Natur (Wasser, Luft, Raum, Licht), dann könnt Ihr lange profitieren". Die Welt wird zur Nutzressource vielfacher Art. Erich Fromm würde diese Welt dem Haben zurechnen.

Die Person aber fragt nicht, was sie hat, sondern "Wer bin ich?", "was ist mein Sein?". "Wie pflege ich das eigene und fremde Selbst?"

Die angebrochene Zeit ist der Beginn des Zeitalters der Weite und sie setzt das Entstehen in den Vordergrund: Was wird aus einer Tat? Aus der Erziehung? Aus Krieg? Aus Frieden? Woher kommt das Leben? Die Vitalität? Wie entsteht die Lust an der Existenz? Wo Lust herrscht, ist der Erfolg gewiss. Wo Zwang herrscht, geht Vitalität verloren, sowohl in Erziehung, Politik wie im Leben des Geistes. Die Zeit der Weite fragt nach den fliessenden und verschwenderischen Ressourcen der Existenz, der Vitalität. und des Flow.

Anmut als Statt-Kapital. Der andere Ein-Fluss

Was im Bereich der Macht und der Abhängigkiet das Kapital ist, das ist im Bereich der surfenden Vitalität die Anmut.

Macht und Abhängigkeiten lassen sich nach Bourdieu in Kapitalsorten definieren (ökonomisch, kulturell, sozial, symbolisch). Kapital aber handelt mit Macht und Dominanz. Der General dominiert die Soldaten, die Heere wollen die Dominanz über Feinde, Territorien, Schätze und Menschen.

Die Anmut ist eine Form von Mut, aber nicht der Mut der Kraft und der Todesverachtung, sondern der Mut, der aus der Stille und Unschuld kommt. Während Mut eine Eigenschaft der Person ist, wird im Zuge der Anmut die Person eine Eigenschaft der Anmut. Anmut ist attraktiv, zieht an, und setzt einen sanften, wirksamen, gewinnenden Zug in Gang, wo beim siegreichen oder verzweifelten Mut "nur" Wille und Einsatz ist.

Unschuldige Kinder sind sehr anmutig, Frische und Jugend ebenso. Auch jene, die leise, ergeben und in Frieden sterben, sind sehr anmutig. Und wir selbst können die Anmut erfahren, wenn wir gehalten, berührt und ergriffen werden.

Die Anmut hat nichts militärisches, sondern im Gegenteil ist sie einladend, schlicht und umwerfend wirksam. In der Schönheit, im Lächeln, in der Hingabe, in der Zuvorkommenheit, im Geschenk, im Sich-gehen-lassen, in der Erwartungslosen Sehnsucht, die sich sehtn, ohne durch Erwartung an Erfüllung die Weite der Sehnsucht auf ein Ziel oder einen Zweck einzuschränken. Die Strategie der Anmut ist reine Zuvorkommenheit. Sie ist also Vorderlist, die nicht mehr rechnet, will und zu besitzen braucht. Sie hat was stärkeres. Das Lächeln der Ursprünglichkeit.

Anmut mutet an. Es ist nicht ein Wert, der sich definiert, sondern aein anmuteen, das in den Bann zieht. Nicht zwingend, aber einladend.

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