Institut fürFlow-AkademieGasserSchule
HumanEnergie Ausbildung / Coaching (Päd-)Agogische Praxis
Forschung Vorträge Das Institut für HumanEnergie forscht im Bereich der grundlegenden vitalen Energien Die Flow-Akademie ist eineZukunftsAkademie, die sich für den vitalen
Flow in aller Lebensbildung stark macht.
Die GasserSchule bietet die konkrete Umsetzung im schulischen Alltag
gemäss dem Prinzip: Vitalität macht Schule.
Diese drei Organisationen haben das Anliegen, die förderliche Entwicklung von Zeit und Menschen, von Natur und Leben hin auf die neuen Zeiten zu unterstützen. Der zentrale Fokus liegt darin, der Führung durch uns Menschen und dem Austausch von uns Menschen zukunftsgemässe Instrumente zur Verfügung zu stellen. Die drei Organisationen folgen einer gemeinsamen Linie, geleitet von DrDr. Johannes Gasser.
► ist durch drei Bereiche definiert:
> Denken in Stratagemen - was auch im Detail die grosse Linie erscheinen lassen
> Pfiffiges Vorgehen - deren Basis Zuvorkommenheit ist und deren Leitlinie durch den
Flow gebildet wird. Flow ist die Lust des Lebens, die Kraft verleiht.
> Ressourcierende Praxis - wo Tat und Förderlichkeit kongruent sind, und deren Basis
der Austausch von Vitalität ist
Dabei werden fortschrittliche Erkenntnisse der Vitalitätsforschung und bewährte östliche Erkenntnisse mit einbezogen. Die denkerische Formulierung erfolgt in der Ressourciven Philosophie.
► findet als Flow-Praxis dreifache vorzügliche Anwendung:
> in Flow-Pädagogik und Erziehung
> in Flow-Führung und Flow-Kommunikation
> in Begleitung und Lebensübergängen
► hat zwei Grundpfeiler:
> die Vitale Energie und ihren Flow
> das Bewusstsein, das noch weiter reicht, als die Formen von Intelligenzen es vermögen
► bietet zwei zentrale Vorgehen:
> die Navigation. Das ist das konsequente "Surfen auf der Vitalität". Dadurch wird es möglich,
Entwicklungen zu lenken, die sich bei blosser Anwendung von gesicherten Methoden dem
Zugriff entziehen. Stichwort: Ressourcieren statt belehren oder fordern
> Die Kraft des Lassens nutzen. Das aktive Lassen enthält grossen Einfluss:
Nicht einfach "das X befehlen", sondern die "Lust auf X kommen lassen. Nicht bloss wollen,
sondern die versteckten Potentiale wecken. Durch Machen verwirklicht man Ziele,
durch Lassen löst man Rätsel und entdeckt neue Welten. Der kleine Prinz sagt dem,
seine Lieblingsblume "apprivoiser", d.h. geneigt "machen" - genauer:
die Geneigtheit kommmen lassen.
Die Techniken und Stratageme der Flow-Führung, der Flow-Kommunikation und der Flow-Pädagogik können gewinnbringend eingesetzt werden in allen Berufen sowie im privaten Bereich:
> Arbeitswelt: in Führung von Mitarbeitenden und Betrieben
> Lebenswelt: in Selbstführung und Sinngestaltung
> Menschenwelt: in Beziehungen und Nachbarschaften
> Generationenwelt: in Erziehung und Schule, Bildung und Zukunftsbereitung
Auch die Dienstleistungswelt profitiert davon:
> Coaching und Begleitung
> Beratung und Betreuung
> Neuartige Therapieansätze
Das angebrochene Zeitalter der Weite braucht als Neuerung nicht mehr Wille oder Macht, sondern Bewusstheit und Flow,sowie Präsenz und pfiffige Zuvorkommenheit. Dies aktiv zu fördern im Alltag, im Umgang mit sich und den Andern und in der Intensivierung der Vitalität, das ist unser Hauptanliegen. Haben ist der Besitz der Vergangenheit. Sein ist die Existenz der Gegenwart. Lust als Flow aber ist das Entstehen der Zukunft aus der Bewusstheit. Lust heisst zu-kommen, hinzu-kommen und herzu-kommen, und dies im transparenten Bewusstsein. Die Polarität zwischen Subjektvität und Objektivität wird aufgehoben im Kreislauf des Gebens. Die Worte, welche etwas bezeichnen und die innere Haltung des Redners konnten bisher getrennt werden und konnten auseinanderklaffen. Die neue Zeit der Weite hat als Eigenheit, dass Reden und eigenes Sein erst wirklich werden, wenn beide in Resonanz zueinander stehen und wenn deren Resonanz ihrerseits in Resonanz steht zum Flow.
Das Institut für HumanEnergie betreibt Forschung und bietet Vorträge und Kurse an in Ressourcivem Flow in allen Bereichen von Vitalität, Bewusstsein, "effizienter" Selbstpraxis.
Die Flow-Akademie organisiert die Ausbildungsgänge für "Flow-Praktiker, Flow-Trainer und Flow-ExpertIn".
Die Gasserschule ist erstens eine Schule für Schüler und zweitens eine "Schule für Schulen". Die Schule für Kinder ist eingestellt. Die Schule für Schulen wird weiterhin angeboten. Sie schult Schulen, das heisst, sie arbeitet mit bei Projekten, um in bestehenden Schulen die Stärken und Vorteile der Ressourciven Pädagogik und der Flow-Praxis auszubilden.
Wir wirken daran mit, dass das angebrochene Zeitalter der Weite jene Denke- und Verhaltensweisen bekommt, die es braucht. Dazu gehören in unserer Sicht folgende zentrale Themen.
Vereinigung von Technik und Bewusstsein, von motorischer und von vitaler Energie << Technik ist das objektivierte westliche Bewusstsein. Meditation ist die Praxis des östlichen Bewusstseins. Elektrischer Strom ist das technische Symbol für machbare Energie, und die Alternative ist die subtile Wirksamkeit der vitalen Energieformen.
Von Nutzressourcen zu den Ressourcen der Vitalität << Für den Alltag ist wichtig: "Was habe ich?"- Für die Person ist wichtig: "Wer bin ich?" . Für die evolutive Zukunft ist wichtig: "Was geben die Ressourcen her?". "Wieviel gewieftes Leben entsteht daraus?".
Transformation von Kapital in Anmut << Macht und Einfluss lässt sich in Kapitalsorten darstellen (Bourdieu). Statt mit Kapital arbeitet die gegenteilige Lebensstrategie mit Anmutsformen, gewinnend, elegant und wirksam.
Unser Anliegen Unser Einsatz ist es, die Vitalität und Bewusstheit für die neue Zeit, energisch und pfiffig verfügbar zu machen. Die Mittel, die wir bereitstellen, sind
Der Umbruch der heutigen Zeit deutet darauf hin, dass wir eine Zeitenwende erleben. Globalisierung, Individualisierung, Knappheit von Ressourcen und Energien sind Stichworte dazu. Die Erkenntnis setzt sich immer mehr durch, dass nicht Waffen Kriege führen und Unrecht schaffen, sondern das Bewusstsein der Akteure; dass nicht Knappheit der Grund für Armut und Hunger, Krankheit und Tod ist, sondern die Individuums-zentrierten Interessen derjenigen, die das Sagen haben. Das heisst immer auch: wir selbst sind der Mit-Urheber.
Das neue Zeitalter ist jenes der Bewusstheit, der pfiffigen Förderlichkeit, und es braucht eine Neufassung dessen, was Individuum und Gesellschaft sind. Weil die Ethik und die Moral allein nicht mehr genügend Kraft haben, um ökonomische, ökologische und Lobby-Interessen zu Gunsten des Ganzen zu steuern, werden Faktoren wichtig, die jenseits der Werte liegen: die Kunst der zuvorkommenden Rhetorik; pfiffige Strategien, welche Ohnmacht in Effizienz verwandeln; eine Kommunikation die nicht nur Gefühle und Inhalte vermittelt, sondern auch die vitalen Energien (Druck, Erwartungen - resp. Förderlichkeit, Einladungen) aktivieren. Wir sind in das Zeitalter der Weite schon eingetreten.Die gewatlose Wende von 1989 ist ein markantes Zeichen davon.
Die Zukunft geschieht nicht morgen, sondern ereignet sich jetzt. Und wir haben immer mehr Werkzeuge, um dieses Morgen schon heute unseren Kindern und Jugendlichen, unseren Sehnsüchten und Beschränktheiten zu vermitteln.
Sanfte Rasanz Die Welt entwickelt sich rasant. Rasanz ist die Heftigkeit und das Momentum, wie ein ankommendes Geschoss auftrifft und Durchschlagskraft erzeugt. Das neue Zeitalter ist ein Zeitalter der Weite und braucht andere Formen als jene von Krieg, Gewalt und Härte. Sie braucht eine Rasanz, die als Sanftheit Wirksamkeit erzielt.
Pfiffige Strategie, statt Ego-Bedürfnisse und Konkurrenzkampf Der Individualismus hat eine hehre Seite: die Würde der Person und die Selbstachtung sollen in allen Situationen und für alle Menschen gelten. Der Individualismus hat auch eine enge Seite, wenn das Individuum es zulässt, dass seine Bedürfnisse ihn dominieren und die soziale und ökonomische Welt diesen Ich-Bedürfnissen zu Diensten sein sollen. Es geht in der anbrechenden Zeit darum, eine Strategie zu entwickeln, die nicht nur idealistisch die absoluten Werte sucht, und nicht nur individualistisch den Einzelnen schützt, sondern eine Linie findet, die Ressourcen, die Natur und die Grossartigkeit der Evolution mit berücksichtigt. Dafür steht die Strategie der pfiffigen Zuvorkommenheit (auch Vorderlist genannt).
Vereinigung von Technik und Bewusstsein, Elektrizität und vitaler Energie Das westliche Denken hat die naturwissenschaftlich gestützte Technik erfunden und zur Blüte gebracht in allen Formen von Techniken und Technologien. Das östliche Denken hat die Bewusstseins-stützenden Techniken zur Blüte gebracht und in den Formen etwa von Mediation, Yoga, spirituelle Heilung der Menschheit zur Verfügung gestellt. Das neue Zeitalter ist dabei beide Formen von Denken und Bewusstsein zu vereinen und eine dritte Form zu finden, jene der Bewusstheit, die zwar aussen und innen wirkt, aber auch in allen Formen der Bewusstheit, jenseits von Normalität (paranormale Erfahrungen, Verschwinden der Angst vor dem Tode).
Das westliche Denken hat die naturwissenschaftlich gesttzte Technik erfunden und zur Blte gebracht in allen Formen von Techniken und Technologien. Das stliche Denken hat die Bewusstseins-sttzenden Techniken zur Blte gebracht und in den Formen etwa von Mediation, Yoga, spirituelle Heilung der Menschheit zur Verfgung gestellt. Das neue Zeitalter ist dabei beide Formen von Denken und Bewusstsein zu vereinen und eine dritte Form zu finden, jene der Bewusstheit, die zwar aussen und innen wirkt, aber auch in allen Formen der Bewusstheit, jenseits von Normalitt (paranormale Erfahrungen, Verschwinden der Angst vor dem Tode).
Das technische Komfortdenken, verbraucht gewaltige Energiemengen (Elektrizität, Öl, Kohle, Atomstrom). Das chinesische Denken hat die subtilen vitalen Energieformen entdeckt und praktiziert (Akupunktur, Fengshui, Geomantie). Das sich entwickelnde neue Zeitalter der Weite wird beide Formen integrieren und neue formen von Vitalität aktivieren. Man könnte sie Formen der Sanftheit und Gewaltlosigkeit nennen, aber das ist nur ein Teil. Der wichtigere Teil ist, zu sehen, dass die Vitalität in Lebensführung, Pädagogik, Kommunikation, eine zentrale Rolle spielt. Härte, Unerbittlichkeit, Dominanz ziehen immer weniger, dafür sind gewinnende Zuvorkommenheit, Grosszügigkeit und elegantes Einladen der fremden Personen und Kulturen gefragt.
List und Vorderlist
Wer mit vitalen Energien arbeitet braucht List, wie es die chinesische Tradition in ihrer 4000 jährigen Geschichte und den 36 Strategemen (etwa: den Wind aus den Segeln nehmen; vorne lärmen hinten angreifen) zeigt. Wir haben in diesem Bereich zwei Dinge zu lernen: Erstens tut der Westen gut daran, das Potential, das in der List steckt zu erkennen und aufzunehmen. Zweitens gilt es die Hinterlist (Fallen stellen, intransparent dem Gegner Schaden zufügen) in Vorderlist zu verwandeln (echte Einladungen geben, in Transparenz, sodass es dem Andern und der Mitwelt gut tut)
Von den Nutzressourcen zu den existentialen Ressourcen der Vitalität Die Ökonomie fragt: Wieviel bringt mir ein Produkt? Was nützt mir eine Strategie? Der Ökologe sagt: "Schonet die Ressourcen der Natur (Wasser, Luft, Raum, Licht), dann könnt Ihr lange profitieren". Die Welt wird zur Nutzressource vielfacher Art. Erich Fromm würde diese Welt dem Haben zurechnen.
Die Person aber fragt nicht, was sie hat, sondern "Wer bin ich?", "was ist mein Sein?". "Wie pflege ich das eigene und fremde Selbst?"
Die angebrochene Zeit ist der Beginn des Zeitalters der Weite und sie setzt das Entstehen in den Vordergrund: Was wird aus einer Tat? Aus der Erziehung? Aus Krieg? Aus Frieden? Woher kommt das Leben? Die Vitalität? Wie entsteht die Lust an der Existenz? Wo Lust herrscht, ist der Erfolg gewiss. Wo Zwang herrscht, geht Vitalität verloren, sowohl in Erziehung, Politik wie im Leben des Geistes. Die Zeit der Weite fragt nach den fliessenden und verschwenderischen Ressourcen der Existenz, der Vitalität. und des Flow.
Was im Bereich der Macht und der Abhängigkiet das Kapital ist, das ist im Bereich der surfenden Vitalität die Anmut.
Macht und Abhängigkeiten lassen sich nach Bourdieu in Kapitalsorten definieren (ökonomisch, kulturell, sozial, symbolisch). Kapital aber handelt mit Macht und Dominanz. Der General dominiert die Soldaten, die Heere wollen die Dominanz über Feinde, Territorien, Schätze und Menschen.
Die Anmut ist eine Form von Mut, aber nicht der Mut der Kraft und der Todesverachtung, sondern der Mut, der aus der Stille und Unschuld kommt. Während Mut eine Eigenschaft der Person ist, wird im Zuge der Anmut die Person eine Eigenschaft der Anmut. Anmut ist attraktiv, zieht an, und setzt einen sanften, wirksamen, gewinnenden Zug in Gang, wo beim siegreichen oder verzweifelten Mut "nur" Wille und Einsatz ist.
Unschuldige Kinder sind sehr anmutig, Frische und Jugend ebenso. Auch jene, die leise, ergeben und in Frieden sterben, sind sehr anmutig. Und wir selbst können die Anmut erfahren, wenn wir gehalten, berührt und ergriffen werden.
Die Anmut hat nichts Militärisches an sich, sondern ist im Gegenteil einladend, schlicht und umwerfend wirksam. In der Schönheit, im Lächeln, in der Hingabe, in der Zuvorkommenheit, im Geschenk, im Sich-gehen-lassen, in der erwartungslosen Sehnsucht, die sich nach der Weite sehnt, ohne dass dabei durch Erwartungen die Sehnsucht auf ein Ziel oder einen Zweck eingeschränkt wird. Die Strategie der Anmut ist reine Zuvorkommenheit. Sie ist Vorderlist, die nicht mehr rechnet, nicht mehr Willen hat und keinen Besitz braucht. Sie verfügt über was Stärkeres. Es ist das Lächeln der Ursprünglichkeit und der Zug, der aus dem Eigentlichen kommt.
Anmut mutet an. Es ist nicht ein Wert, der sich definiert, sondern ein anmuten, das in den Bann zieht. Nicht zwingend, aber sanft und unwiderstehlich einladend.
www.energon.ch ist eine Webseite, die sich als Dienstleistung für die drei Organisationen (Institut für HumanEnergie, Flow-Akademie, GasserSchule) versteht. Hier werden Kurse, Texte und Themen veröffentlicht, die das gemeinsame Anliegen dieser Organisationen und deren Philosophie betreffen.
Es sind Themen von Erziehung und Pädagogik, von Führung und Lebensgestaltung, von Kommunikation und Auseinandersetzung, die im Dienste des neuen Zeitalters stehen und sich für Ursprünglichkeit (Dao, Ressourcivität) und für Wachheit gegenüber den vitalen Formen von Energie einsetzen.
Für eine Lebensbildung, die Generationen, Zukunft und Vitalität vereint.