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Institut für Flow-Akademie GasserSchule
HumanEnergie Ausbildung / Coaching (Päd-)Agogische Praxis
Forschung Vorträge
Das Institut für HumanEnergie forscht im Bereich der grundlegenden
vitalen Energieformen und der Ressourcivität.
Die Flow-Akademie ist eine ZukunftsAkademie, die sich für den vitalen
Flow in aller Lebensbildung stark macht (www.flow-akademie.ch).
Die GasserSchule bietet die konkrete Umsetzung im schulischen Alltag.
gemäss dem Prinzip: Vitalität macht Schule.
Flow-Praxis nennt sich die philosophisch-psychologische Beratung von J. Gasser,
die auch Supervision und persönliches Training anbietet und
professionell mit dem Flow-Methoden arbeitet. www.flow-praxis.ch.
Diese Organisationen haben das Anliegen, die förderliche Entwicklung von Zeit und Menschen, von Natur und Leben hin auf die neuen Zeiten zu unterstützen. Der zentrale Fokus liegt darin, der Führung durch uns Menschen und dem Austausch von uns Menschen zukunftsgemässe Instrumente zur Verfügung zu stellen. Die Organisationen folgen einer gemeinsamen Linie.
► ist durch fünf Bereiche definiert:
> Handeln in Stratagemen - das führt zur konsequenten und pfiffigen Zuvorkommenheit.
> Ressourcierende Praxis - wo Tat und Förderlichkeit kongruent sind, und deren Basis der
Kreislauf des Gebens ist.
> Nutzung von Bewusstseinsformen, die noch weiter reichen, als die Formen
der gewonten Intelligenz es vermögen.
> Aktives surfen auf den vitalen Energieformen (sanft statt hart; elegant statt rechthaberisch).
> Die Reichtweite des "Ich" erhöhen, über sich hinaus in Grosszügigkeit hinein.
► Sie findet als Flow-Praxis dreifache vorzügliche Anwendung:
> in Flow-Pädagogik und Erziehung
> in Flow-Führung und Flow-Kommunikation
> in Begleitung und Lebensübergängen
► Dabei sind zwei Vorgehen zentral:
> Die Navigation einsetzen als Ergänzung jeder Kommunikation. Das ist das konsequente
"Surfen auf der Vitalität". Dadurch wird es möglich, Entwicklungen zu lenken, die sich
bei blosser Anwendung von gesicherten Methoden dem Zugriff entziehen.
Stichwort: Ressourcieren statt belehren oder fordern.
> Die Kraft des Lassens nutzen. Das aktive Lassen enthält grossen Einfluss: Nicht einfach
"das X befehlen", sondern die "Lust auf X kommen lassen. Nicht bloss den Willen
durchsetzen wollen, sondern die versteckten Potentiale wecken.
Durch Machen verwirklicht man Ziele, durch Lassen löst man Rätsel und entdeckt neue
Welten. Der kleine Prinz hat einen schönen Ausdruck dafür: seine Lieblingsblume
"apprivoiser", d.h. geneigt "machen" - genauer: die Geneigtheit zu ihr kommmen lassen.
Dabei stehen die Erfahrungen der 2'500 jährigen Tradition des daoistischen "Non-Tuns"
zur Verfügung, - die Dynamik des wu-wei.
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