Die Innovationen des neuen Zeitalters der Weite

Das neue Zeitalter der Weite zeigt sich in folgenden Innovationen

  • ein neues Weltbild, jenseits von Ideal und Profiten, und jenseits von Humanität und Ego: das ressourcive Weltbild
  • eine neue Pädagogik: die Ressourcive Pädagogik der Ursprünglichkeit
  • neue Kommunikationsformen: die Flow-Kommunikation
  • von der Kultur weiter zur > Fundur
     
  • neue Kinder: Indigo-Kinder, Kinder des Bewusstseins
  • neue Schulen und Erziehungsformen (Statt-Erziehung)
  •  Neue Bildung: neben Ausbildung, Weiterbildung und personale Bildung die beiden Formen von Ur-Bildung und Weite-Bildung

Die folgenden Beiträge und Unterseiten sind diesen Themen gewidmet.

Neue Schulen für Indigo-Kinder

  • Die Indigokinder sind Kinder des Bewusstseins und des vitalen Flow.
  • Die Indigokinder brauchen eine neue Pädagogik und Schulen, die ihren tiefen Anliegen angemessen sind.
  • Die Ressourcive Pädagogik passt genau auf die Indigo-Kinder, die Kinder der Weite und des Bewusstseins. Die FLow-Kommunikation umfasst viele Werkzeuge dazu.

Die GasserSchule am Bodensee bietet den Ort einer solchen Schulung und den Raum für die Entfaltung der eigentlichen Anliegen der neuen Zeit. Dadurch erhalten die Kinder die Bildungsinhalte der Gegenwart, mit all dem kulturellen Wissen und den gängigen Methoden, und sie erhalten zugleich das Rüstzeug, um den Anforderungen und Chancen des angebrochenen Zeitalters zu genügen. Denn in 20, 30 Jahren werden sie die Geschicke der Welt lenken, und dazu braucht es eine neue Klarheit, ein unerschütterliches Vertrauen, und ein neues Selbstbewusstsein, das die Werte des Lebens schätzt und schützt. Es braucht Persönlichkeiten, die verlässlich Transparenz, Klarheit und Spiritualität mit der Welt von Politik, Ökonomie und Gesellschaft verbinden.

Die Haltung des Teams der GasserSchule ist von der Art, dass ihr persönlicher Einsatz mit der inneren Haltung zusammengeht. Der Einsatz und die Haltung des Schulteams erhalten ihre Energie daraus, dass das Kernteam der GasserSchule sich einlässt auf die Vitalität und ihre inneren "Gesetze", um die Lernenden in deren Ausfaltung von Vitalität und Genialität zu begleiten.

Die neuen Kinder wollen nicht Härte, nicht Lob und Strafe, sie wollen Sanftheit und Zuvorkommenheit. Sie brauchen eine Betreuung, die ihnen zeigt, wie ihr Wissen um die Grossartigkeit einen Weg finden kann hinein in diese Welt voller Kleinlichkeit und Zwängen. Ihre Aufgabe ist es nicht, im paradiesischen Raum zu verweilen, sondern von dort auf die Erde zu kommen und hier als konkrete Menschen mit individuellem Charakter ein Leben zu praktizieren, das bewirkt, dass unsere hiesige Welt der Kleinheiten, der Normen und Enge immer stärker und immer mehr zur Grösse und Klarheit findet. Sie brauchen Bildung, Schulung und Betreuung, damit ihre Sehnsucht nach Reinheit einen Weg findet, im kleinen Alltag zu bestehen und sowohl der Reinheit, wie der Kleinheit gerecht zu werden.

Die GasserSchule am Bodensee ist ein Ort, wo Team, Konzept und Leitung diesem Anliegen alle Unterstützung geben, mit vollem persönlichen Einsatz arbeiten, und eine Bildungsstrategie anwenden, die nachhaltig das ursprüngliche Anliegen der Evolution mit dem Leben des neuen Zeitalters verbindet. Die GasserSchule bietet zudem den Eltern eine Plattform, um die sanften, aber effizienten Praktiken der Ressourciven-Pädagogik und ihrer Flow-Methoden kennen zu lernen und so die Synergien von Kind - Eltern - Schule - Bildungswege wirksamer zu nutzen und eleganter für die Entfaltung ihrer Kinder einzusetzen.

Neue Kinder - rebellische Jugendliche - eigensinnige Generation

Einige Kinder, die seit etwa 20 Jahren auf die Welt kommen, haben gewisse Eigenheiten, die auffällig sind:
- Einen Sinn für Gerechtigkeit, den sie sich nicht abkaufen lassen
- Einen Sinn dafür, ob Erwachsene und andere Kinder "echt" sind
- Ein Bewusstsein, das schnell das Wesentliche einer Situation erfasst
- Ein Denken, das sehr klar und dennoch sehr schnell ist,
- und das mit einer Leichtigekit und  Selbstverständlichkeit, die verblüfft.
- Zudem verfügen sie über einen charakteristischen Umgang mit den vitalen Energien wie: Schlaf-Erholung, Belastbarkeit-Sensibilität, Durchsetzungswille-Verweigerung.

Es gibt z.B. immer mehr Kinder und Jugendliche, die in der Schule die Mitarbeit einfach verweigern, oder gar nicht mehr zur Schule gehen (wollen). Ohne dass sie aktiv stören. Das gibt neue Probleme auf für Erziehende und es scheint, dass immer mehr Kinder in diese Gruppe von neuen Eigenheiten passen.

Oft erhalten sie Etiketten, die auf Störungen fokussieren etwa:
- hyperaktive Kinder
- rebellische Jugendliche
- Motivations-Störungen
- Verhaltens-originelle Jugendliche.
- usw.
Doch nicht überall, wo "Störung" drauf steht, ist in den Heranwachsenden auch Störung drin. Ein Teil davon ist einfach eine neue Weise, die Welt zu sehen und ihr zu begegnen.

- Wenn junge Menschen ihre Mitarbeit verweigern, weil sie den Sinn der Arbeit oder des Auftrags nicht einsehen, dann ist dies wohl keine Störung, sondern eine Aktivierung der geistigen Freiheit. 
- Oder wenn sie auf "du musst!", oder auf Befehle wie "mach!" nicht reagieren, so ist dies im traditionellen Sinne ein Verhalten des Ungehorsams. Die neue Deutung, die auf die vitale Energie fokussiert, sieht aber andere Zusammenhänge: müssen und befehlen sind Formen von vitaler Energie, die nicht sehr effizient sind, weil sie Unterwerfung verlangen. Wird das "du musst!" in eine Einladung verwandelt, die mit Flow gefüllt ist, machen die Jugendlichen gerne mit. Eine Einladung nämlich gibt Energie, während ein Befehl vitale Energie auffrisst. Wie Erfahrung zeigt! Schauen Sie sich's an. Probieren Sie's aus. 

>>  Literaturliste zu diesem Thema

Indigo - Kinder

Indigo-Kinder sind Kinder, die mit einem andern Grundbewusstsein ausgestattet sind. Sie nehmen intensiver wahr, was ist, was gesagt wird, was gedacht wird, und sie realisieren klar und schnell, wenn Unstimmigkeiten herrschen. Sie nehmen die Unstimmigkeiten nicht nur wahr, sondern sie nehmen auch sofort Stellung dazu, und akzeptieren die Falschheiten, Verstecke und Ausflüchte nicht mehr. Ein Segen für das angebrochene Zeitalter des Bewusstseins, welches ja Offenheit, Transparenz und Lebensmut braucht.

Sie haben ein neues Verhältnis zur Lebensenergie und zum Lebenswillen. Auf Härte reagieren sie nicht, oder sie reagieren schlecht, oder sie gehen in die Rebellion. Deshalb brauchen sie eine andere Pädagogiki, die jenseits von Strafe, Ermahung, Kleinmachen und Druck agiert.

Die Ressourcive Pädagogik ist jene Bildungsform, die in der heutigen Zeit  der radikalen Transformation für diese Kinder angemessen ist.  Die GasserSchule am Bodensee ist auf die Ressourcive Pädagogik und die Flow-Pädagogik aufgebaut und bietet Schule,  Bildung und Training der Elternkompetenz an, die auf Kinder mit hohem sensiblem Bewusstsein passen. Für diese Kinder ist eine Schulung auf der Basis von Bewusstsein und  > Flow-in angemessen.

Gourmet des Bewusstseins

Indigo-Kinder brauchen eine Pädagogik des Bewusstseins für das Bewusstsein. Die Pädagogik des Bewusstseins das zentrale Anliegen,, das Bewusstsein auszubilden und die Wahrnenhmung zu schulen. Bewusstsein ist jene geistige Fähigkeit, um jenseits von Gedanken und Intelligenz, Wirklichkeit erfahren und klar erkennen zu können.

Der Seele und der Grösse des Menschen nützt es nichts, wenn er hoch intelligent ist und soziale Erfolge einheimst, aber keine Bewusstheit hat von dem, was er eigentlich ist, und wenn er die Klarheit, die durch Bewusstheit vermittelt wird, nicht sein eigen nennt. Es ist ähnlich wie beim Gourmet. Ob eine Person ein Gourmet ist, das ist keine Frage, wie viele Esswaren er isst, sondern eine Frage des bewussten Genusses, mit dem der Esser speist. Einfach Fleisch und Gemüse, Salat und Dessert zu konsumieren, macht keinen Gourmet aus. Erst das bewusste Essen, das achtsame Geniessen, das hingebungsvolle Kosten und die Wertschätzung von Essen und Zubereitung sowie die Dankbarkeit in tiefer Befriedigung machen den Gourmet aus. Indigokinder wollen keine Verschlinger von Stoff sein noch Konsumenten der Welt. Die Indigokinder wollen die Welt und ihre Grösse bewusst erfahren und die Begegnungen mit ihr auskosten.

Bewusstsein konkret

Das Bewusstsein ist nichts bloss Subjektives. Es sucht konkrete Praxis, jenseits vom blossen Ausführen von Impulsen: "Ich habe Hunger!", "Ich mag jetzt nicht!", "ich bin müde!", "ich bin zufrieden!", "Sag ich ja!", "ich habe,, was ich will!". Alle diese Aussagen sind auf einer alltäglichen Ebene bewusst. Aber sie sind keine Aussagen des Bewusstseins. Der Weg des Bewusstseins hat eigene Wegweiser.

- Das unbewusste Befolgen der Impulse weicht der Wahrnehmung von Was ist eben passiert? Was ist eben mit mir passiert? Wer bin ich dabei? Was will ich denn damit? Was will ich eigentlich?

- Der Sinn für Gerechtigkeit und Fairness ist bei Neuen Kindern voll entwickelt. Sie verstehen nicht, warum Ungerechtigkeit geschieht oder warum diese Ungerechtigkeit toleriert wird. Sie brauchen Erklärungen, die keine Forderungen sind, sondern die Tatsachen, Bedingungen und menschlichen Verhaltensweisen erläutern und in einen grösseren Rahmen stellen. Die Erklärungen haben so ausführlich zu sein, bis das Kind den Sinn der Ereignisse einsieht. Nach den Erklärungen geht es darum, wie mit den Ereignissen umgegangen werden soll. Was machen wir nun? Was sage ich? Was tun wir das nächste mal? Wie steht dieser Fall im Verhältnis zu dem, was ich selbst bin und tue?

- Der Sinn für Schönheit, Erhabenheit und Sanftheit zeigt sich bei solchen Neuen Kindern darin, dass sie auf alles, was unschön, erniedrigend und hart ist, abwehrend reagieren. Sie verweigern sich oder sie gehen nach Innen oder sie rebellieren und nerven mit Fragen und Bemerkungen noch und noch.

- Ihr bestens ausgebildeter Sinn für das, was echt ist, braucht Betreuende, die diese Authentizität leben, und zwar in einer Dosis, die grundsätzlich erkennen lässt, wie Echtheit wirklich aussieht. Dazu braucht es klare Offenheit von Seiten der Betreuenden, die ihre eigenen Grenzen und Beschränktheiten artikulieren, zu ihnen stehen und Wege zeigen, wie die Ansprüche an die Betreuenden selbst und ihre Grenzen so gestaltet werden können, damit Echtheit drin steckt. (Vgl. auch Lehrerprofil).

- Ist die Atmosphäre, in welcher Schule, Lernen, Begegnung und Krisen stattfinden, förderlich, blühen diese Kinder au und verlieren die aneckende Haltung. Die Atmosphäre ist keine Leistung der Lernenden, sondern ihr Zustandekommen hängt von den Lehrenden und Begleitenden ab. Die Betreuenden erfüllen diese Aufgabe nur, indem sie für sich Transparenz, Offenheit und Lust an der Hingabe leben.

- Geborgenheit in verschiedensten Formen gibt den nötigen Halt, den die neuen Kinder in ihrem Indigo-Bewusstsein brauchen. Je höher die Sensibilität, desto elementarer ist es, dass sie eine Aufgehobenheit erfahren, die unbedingt ist und nicht von dem abhängt, was sie tun oder sagen, weder von Leistung noch von Zufall.

Individuelle Freiheit - Bewusstsein - GasserSchule

In der Ressourciven Pädagogik sind diese erwähnten Faktoren von Bewusstsein, Sinn für Schönheit und Gerechtigkeit und die Suche nach Atmosphäre und Geborgenheit zentral. Der Flow, das Bewusstsein und die geborgene Atmosphäre sind nicht nur Eigenschaften der lehrenden Personen oder Lebewesen, sondern entsprechen vitalen und elementaren Gross-Strategien, die erlernt, trainiert und verinnerlicht werden können. Diese Strategien sind keine Methoden und keine Sammlung von Rezepten, sondern sind sozusagen der große Bogen, dem das eigentliche Leben folgt.

Diese Pädagogik nennt sich Bewusstseins-Pädagogik oder Flow-Pädagogik. Sie stellt eine dritte Stufe der pädagogischen Entwicklung dar. Sie unterscheidet sich erstens von der traditionellen Pädagogik, die auf Leistung und Resultat fokussiert und sich auf Methoden und Planbarkeit abstellt. Zweitens unterscheidet sie sich von der humanistischen Pädagogik, die auf Freiheit und Selbstbestimmung fokussiert.

In der Ressourciven Pädagogik ist nicht Freiheit das Grundlegende, sondern elementar ist, dass Freiheit von blühender Vitalität erfüllt ist. Selbstbestimmung macht das Wesen des Menschen aus, der Grund aber von Mensch und Menschlichkeit ist die Sehnsucht nach Freiheit, und diese Sehnsucht ist der Urgrund aller Freiheit. Diese Sehnsucht ist zugleich der Grund, Ursprung und Motor aller Evolution, aller Innovation und allen Strebens. Ist diese Ursehnsucht so geartet, dass Essenz und Existenz der Person zusammenfallen, dann ist die Freiheit der Person eine vollständige, eine reale und ein wirkliche Freiheit des Menschen. Freiheit ist dann kein Zufall und keine Willkür des Augenblicks mehr, sondern eine Freiheit, die aus dem Grunde kommt und verlässliche Basis für jede Wahl und jede Entscheidung ist.

Mit andern Worten: Freiheit ist eine unveräusserliche personale Eigenschaft, und die individuelle Verwirklichung der eigenen Freiheit wird von der Ressourciven Pädagogik, ganz im Sinne des humanistischen Respekts, bei jedem Kind gefördert. Aber es ist die Fülle der Vitalität, die am Grund des Menschen wirkt, welche die Realität und Wirklichkeit der Freiheit ausmacht. Ist diese volle Intensität anwesend, so bewirkt sie, dass das Erleben intensiv und tief wird, dass Freiheit viel Wirklichkeit und Tiefgang erhält und der Mensch dadurch nicht der Spielball zufälliger Wahl wird, sondern Verwirklichung des eigenen Wesens. In dieser Auffassung von Freiheit geht das Ressourcive Weltbild über das humanistische Verständnis vom Menschen hinaus. Wie real Freiheit ist, entscheidet sich folgerichtig nicht durch die Ansprüche des Freiheit-Trägers. Auch nicht durch die Menge seiner spontanen Impulse, die er verwirklicht, sondern dadurch, dass die Umsetzung der Impulse und die Durchsetzung der selbstbestimmten Wahl erfüllt sind von einer Kraft, die alles zum Florieren bringt. Fehlt diese Kraft, dann ist Freiheit nur Wahl und Befolgung von mehr oder weniger zufälligen Impulsen. Dann ist Freiheit keine Freiheit des Wesens, sondern Spielball von Situationen und augenblicklichen Bedürfnissen.

Konkret heisst dies, dass jeder Schüler, jede Schülerin individuell wahrgenommen und gefördert wird. Als Basis aller lebensfördernden Freiheit wird im Voraus Selbstschätzung, Wahrnehmung und Einstehen-für-sich-und-sein-Wort gefördert. Auf dieser Basis ist Selbstgestaltung und Lust auf Verantwortung nicht nur möglich, sondern hat auch die Kraft, sich echt zu verwirklichen. Auf diese Weise werden Freiheit, Person und Realität ein und dasselbe.

Die GasserSchule verfügt über ein Lehr- und LeitungsTeam, das diesen Anforderungen genügt und ist offen für die Anliegen der Indigokinder, der Neuen Kinder, der Kristalliner, der Kinder der Reinheit und für alle Kinder, die mit neuen Ansprüchen an Bewusstsein, Lebensachtung und Transparenz geboren werden.

Details finden Sie im Lehrerprofil und Angaben zum Schulkonzept im Schulprofil.

Das neue Zeitalter

Das neue Zeitalter hat große Auswirkungen auf die Lebensgestaltung des Alltags, auf die (globale und lokale) Wirtschaft und auf interkulturelle Begegnungsformen. Wir sind dabei, der Kultur eine neue Dimension zu geben, die sich darin zeigt, dass das Bewusstsein eine zentrale Bedeutung hat, dass der Schwung des Lebens überall geachtet wird - bei Gedanken wie bei Worten, bei Handlungen wie beim Umgang mit Ressourcen -, und dass die Menschen sich nicht mehr mit dem blossen Leben-in-dieser-Welt zufrieden geben, sondern die ursprüngliche Intensität der Lebendigkeit überhaupt aktivieren wollen.

Wir sehen, wie die Evolution des Geistes sich anschickt, die Kultur über die Kultur hinauszuführen. Bisher bestimmte sich die Leistung des Menschen darin, dass er die Natur durch die Kultur bereicherte. In der Vergangenheit zählten Kriege zu den (leider destruktiven) Kulturtechniken. Das Neue Zeitalter der Weite aber braucht, genau so wie die Globalisierung, Methoden und Strategien, die nützlicher, effektiver und nachhaltiger sind als Kriege, Armut und Zerstörung.

Zum neuen Zeitalter gehört der Übergang von der Natur zur Fundur.

Anliegen der Statt-Erzhiehung

 1. Wie können wir ein Kind (ein hyperaktives Kind, ein rebellisches Kind, ein Indigo-Kind, ein hypersensibles Kind, ein "schwieriges" Kind)

2. so führen und fördern,

3. dass es uns seine innere Weisheit und sein Geschenk der Liebe überreichen kann?

4. Wie können wir einfach seine Existenz geniessen?

5. entspricht dieses Geniessen unserer Schulung?

Unserer Erziehung? Unseren (guten) Absichten?

6. Wie können wir lernen, unsere Kinder nicht als Abbild unserer selbst zu sehen und wie vermögen wir es zuzulassen, dass sie zu ihrer ganz eigenständigen Persönlichkeit heranwachsen? - für eine eigene Zukunft?

7. Wie überleben die Eltern das Kind, das eigentlich keine Erzieher im herkömmlichen Sinne braucht?

8. Wie stellen wir dies an, wenn Liebe allein nicht genügt und der gute Wille Protest und Ablehnung hervorruft?

9. Was machen wir, wenn das, was wir machen, nicht mehr hilft, sondern allen Beteiligten noch mehr zu schaffen macht?

10. Wie gelingt es uns, das was in ihnen entsteht, so zu lenken und entfalten zu lassen, dass Weg, Welt und neue Wirklichkeit zusammenkommen.