Marianne Fischer

Lebenslauf
 

Name:
Adresse: 
Telefon:
Geburtsdatum:
Heimatort:
Zivilstand: 
Kinder:        

Marianne Fischer
GasserSchule, Schloss Glarisegg, 8266 Steckborn
+41 (0)52/770 27 50
22. 1. 1969
Ebersecken (LU)
ledig
Jonas, 1994 und Tobija, 1996

Fachliche und persönliche Bildung von Marianne Fischer

Aus- und Weiterbildungen
1976-1982                    Primarschule Eppenwil (Gde. Grossdietwil, LU)
1982-1985                    Sekundarschule Nebikon
1985-1986                    Berufsvorbereitungsschule Sursee
1986- 1990                   Arbeitslehrerinnenseminar Baldegg
Ausbildung zur Tanz - und Bewegungstherapeutin (K. Uthman, Bern)
1990 bis 2005 diverse Weiterbildungen in den Berichen Gestaltung, Pädagogik, EDV, Antroposophie, Musik (Akademie für Schul- und Kirchenmusik), Sport, Körperarbeit, Tanz und Tanztherapie, TZT, NLP, Energiearbeit und Geistheilung
seit 2004                       Weiterbildungen in Ressourciver Pädagogik (J. Gasser, Bern)
 
Tätigkeiten
1990 - 2004                 Lehrerin für textiles Werken in Murgenthal (AG), Derendingen und Wangen b.O. (SO) und Steckborrn (TG)
1984 -1993                  Leitung von Jungwacht/Blauringgruppen, Ausbildung von LeiterInnen, Leitung von Sommerlagern und Kursen in Wandern und Geländesport
1995 - 2000                 Mitglied des kath.Pfarreileitungs- und Katecheserates Rothrist (AG)
kirchliche Jugendarbeit: Mittagstisch, Leitung Sommerlager, Eventorganisation
2000- 2003                  Freie Kursleiterin für Tanz- und Bewegungstherapie in Olten (SO)
2002 - 2004                 Organisation der verbandsinternen Weiterbildung für Tanz- und Bewegungstherapeutinnen
seit 2003                     Aufbau des Zentrums für Begegnung und Bewusst-Sein auf Schloss Glarisegg in Steckborn – Mitarbeit in den Bereichen Schule, Kommunikation, Auszeit
seit 2004                     Aktiv in Leitung und Lernbegleitung der Schule Schloss Glarisegg 
 
Und auch....
Erst überwältigt von der Welt, wie sie mir entgegenschlug. Verwirrt durch nebulöse Schleier, innerlich erstarrt, doch gut gelernt und deshalb gern gesehen.
In wundersschönster Landschaft oft Zuflucht gefunden – am Bach und hoch oben auf den Bäumen.
Aufgewachsen weit abgelegen auf dem Bauernhof, nah am Rhythmus der Jahreszeiten. Im Familienbetrieb mit Eltern, Brüdern und Grosseltern und in kleiner Gesamtschule das „Aufeinander – Angewiesensein“ hautnah erfahren.
 
Später dann viele Fragen, wenig befriedigende Antworten.
Immer schon getrieben, gedrängt, suchend nach Sinn.
Fasziniert von Abgründen, Tiefen, Weiten.
Immer schon wissen, verstehen, ergründen wollend, was die Dinge im Grunde bewegt, was Gott meint, wie die Welt „funktioniert.“
Innerlich geforscht, beobachtet, gemeint, erfasst - berührt von Schön- und Wildheit.
Nicht lockergelassen, nicht zufrieden gegeben, nicht aufgehört.
Vieles wieder aufgegeben, verloren.
 
Heute fasziniert vom Fliessen der Energie, von der offenbaren Logik dahinter, von der Sprache davon und von plötzlichen Bewusstseinsgeschenken.
In Annäherung an das Leben in diesem Körper auf dieser Welt.
Oft tief berührt von den Geschenken.
Nicht selten aufbegehrend, was ich alles geglaubt, gemeint, geopfert, ausgeschlagen habe.
Staunend wie tief geprägt von Festigkeit und „Wissen-Wie“, wie verinnerlicht die Sicht der festen Welt und Ordnung.
Und oft von Freude durchflutet. Dankbar für das Geschenk der Erfahrung, dankbar auch von Staunen, Weite, Klarheit und einer unfassbar grossen Stille berührt zu werden.